Joe Alwyn spricht über seine Entscheidung, in Interviews nicht über seine Freundin Taylor Swift zu reden.
Der britische Schauspieler ist bereits seit Oktober 2016 mit der erfolgreichen Sängerin zusammen. Trotzdem zeigen sich die beiden Stars kaum zusammen in der Öffentlichkeit und äußern sich praktisch nie zu ihrer Romanze. Im Gespräch mit der Zeitung ‚The Guardian‘ wurde der 31-Jährige nun gefragt, ob es eine bewusste Entscheidung des Paars gewesen sei, in den Medien nicht übereinander zu sprechen. Daraufhin erwiderte er: „Ich meine, wieso? Es gibt interessantere Dinge, über die man sprechen kann. Ich denke einfach, es nährt einen seltsamen Teil der Kultur und ich habe kein Interesse daran, ein Teil davon zu sein.“

Nicht nur privat, sondern auch beruflich sind die zwei Turteltauben ein absolutes Dreamteam. Vor zwei Jahren schrieb Joe sogar zusammen mit Taylor an zwei Tracks für ihr Album ‚Folklore‘. Dabei handelt es sich um die Songs ‚Betty‘ und ‚Exile‘. Wie der ‚Eine Handvoll Worte‘-Darsteller verrät, war die Kollaboration dem Corona-Lockdown geschuldet. „Es entstand dadurch, dass wir am Klavier herumbastelten und schief sangen und sagten ‚Lasst uns sehen, was passiert, wenn wir es zusammen zu Ende bringen“, berichtet er. Das Paar habe „sehr viel Spaß“ beim Schreiben der Songs gehabt. „Wir haben nie gesagt ‚Lasst uns versuchen, das zu tun, weil wir es herausbringen wollen.‘ Es war einfach so, wie wenn du im Lockdown Sauerteig backst. Der Grammy war ein lächerlicher Bonus“, gesteht Joe.

©Bilder:BANG Media International – Taylor Swift and Joe Alwyn – BAFTA after party London – 10 February 2019 – Splash