Kirsten Dunst hätte in ‘Spider-Man: No Way Home’ mitgespielt, wenn sie gefragt worden wäre.
Die 39-jährige Schauspielerin spielte von 2002 bis 2007 in den drei ‘Spider-Man’-Filmen unter der Regie von Sam Raimi Peter Parkers (Maguire) Liebste Mary Jane Watson.

Nachdem Tobey Maguire und sein ehemaliger ‚Spider-Man‘-Kollege Andrew Garfield in dem neuen Superhelden-Film zu sehen waren, hat Dunst zugegeben, dass sie gerne noch einmal in die Rolle von Watson geschlüpft wäre. Sie erzählte der Baz Bamigboye-Kolumne der ‘Daily Mail’: „Offenbar sind die Leute ausgeflippt, als sie Tobey gesehen haben. Ich hätte mitgemacht, wenn man mich gefragt hätte.“ Dunst gab zu, dass sie bisher nur „einige Clips“ des neuen Streifens mit Tom Holland als Spider Man gesehen hat.

Einer der berühmtesten Momente von Dunsts und Maguires Rolle als Watson und Parker im Film ‚Spider-Man‘ von 2002 war der ikonische Kuss zwischen den beiden Figuren, bei dem Tobey kopfüber hing. So romantisch und besonders dies auf der Leinwand aussah, desto unangenehmer war die Realität. „Ich hatte nicht das Gefühl, dass es ein berühmter Kuss war, weil Tobey … wegen des Regens Wasser in die Nase bekam, und dann konnte er in seinem Spider-Man-Anzug nicht atmen, und dann … und es war einfach sehr spät in der Nacht. Ich habe nicht so darüber nachgedacht. Aber […] mir wurde klar, wie romantisch und besonders Sam es haben wollte. Auch wenn es sich nicht unbedingt so anfühlte, als Tobey kopfüber hing.“

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