Lachkrämpfe und falsche Gäste: Marlene Lufens Moderations-Pannen

Marlene Lufen

Marlene Lufen

Das 'Frühstücksfernsehen' auf SAT.1 kann man sich ohne die Moderatorin Marlene Lufen (51) kaum vorstellen. Kein Wunder, denn der TV-Star feiert derzeit sein 25-jähriges Jubiläum und sprach zu diesem Anlass mit 'Bunte.de' über seine TV-Karriere und größten Pannen.

Marlene Lufen hat "alles irgendwie gewuppt"

In 25 Jahren gab es da laut Marlene Laufen so einige witzige Geschichten. "Ich musste schon meine Kollegen ran winken, weil ich einen Lachkrampf hatte und nicht mehr sprechen konnte", berichtet sie. Ein anderes Mal wollte sie einen Gast interviewen und stellte fest, dass das ein anderer war als gedacht. "Dieser war zu einem ganz anderen Thema da und ich wusste nicht mal seinen Namen. Alles schon passiert, alles irgendwie gewuppt. Am Ende zählt, dass man ein Mensch ist. Und zumindest im Nachhinein was zu lachen hat!", fügt sie hinzu.

Trennung von Privat- und Berufsleben? Nicht bei Marlene Lufen

Nach 25 Jahren als Teil des festen Moderatorenteams der Sendung hat Marlene Lufen eine ganz besondere Beziehung zu ihren Kollegen entwickelt. "Wir verbringen sehr viel Zeit mit den Menschen, mit denen wir arbeiten, egal in welchem Beruf. Ich weiß, dass viele es für ratsam halten, Privatleben und Beruf strikt zu trennen. Ich sehe das anders", so der Fernsehstar. Ihrer Meinung nach sei es ein großes Glück, wenn man mit Menschen arbeitet, die man gern um sich hat. "Und man kann eine Menge dafür tun, damit die Chemie stimmt. Ich bin in meinem Leben immer weicher und wohlwollender geworden und habe festgestellt, dass das eine gute Sache ist. Dann passieren sehr viele wundervolle Dinge!", so die Moderatorin.

Trotz ihrer langjährigen Karriere beim 'Frühstücksfernsehen' denkt die Moderatorin noch nicht ans Aufhören. "Ich liebe, was ich da mache, heute mehr denn je. Deswegen habe ich mir darüber noch keinen einzigen Gedanken gemacht. Der kommt von alleine, wenn ich meine, es reicht", lacht sie. Marlene Lufen wird ihren Fans also vorerst erhalten bleiben!

Bild: Georg Wenzel/picture-alliance/Cover Images

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