Lashana Lynch erzählte, dass sie die Kritik von Internet-Trollen als Motivation nutzte.
Die 34-jährige Schauspielerin wurde mit Kritiken konfrontiert, nachdem sie als allererste erste weibliche 007-Agentin in ‚Keine Zeit zu sterben‘ gecastet worden war, aber Lashana war von der Reaktion unbeeindruckt und besteht darauf, dass diese ihr als eine wichtige Erinnerung dient.

Im Hinblick auf ihre Rolle in dem Bond-Film erklärte Lynch gegenüber der ‚Daily Star Sunday‘-Zeitung: „Es gibt Leute, die Ideen wie meine Figur nicht unterstützen. Aber ich habe die Abneigung und die Nichtunterstützung gefördert, weil es mich an die Arbeit erinnerte, die ich in der Branche erledigen muss. Ich bin jedem so dankbar, der eine schlechte Nachricht gesendet hat, weil mich das ermutigt hat.“ Lashanas Charakter der Nomi erwies sich als eines der Hauptgesprächsthemen des neuesten Bond-Films. Die Schauspielerin, die in dem Streifen an der Seite von Daniel Craig auftrat, wurde von einigen jungen Frauen dafür gelobt, dass sie dazu beitrug, die Grenzen im Filmgeschäft einzureißen. „Ich habe Nachrichten von jungen Frauen erhalten, die dadurch inspiriert wurden. Ich bin so froh, dass mein Charakter existiert, damit sie Fragen stellen können. Es ist eine wirklich große Sache. Ich hatte gehofft, dass die Generation meiner Eltern die Art von Arbeit erleben würde, die jetzt gemacht wird. Aber es wird jetzt getan. Und für mich ist es eine Ehre und ein Privileg, das in meiner Generation zu erleben und zu feiern“, enthüllte Lynch. Lashana würde die Rolle im nächsten Bond-Film zudem gerne erneut aufnehmen, wisse vorerst jedoch nicht, ob sie diese Gelegenheit bekommen wird.

©Bilder:BANG Media International – Lashana Lynch – Getty – BAFTAs – London – March 2022