Lena Dunham über Familienplanung nach Hysterektomie

Foto (c) Bang Showbiz // Lena Dunham – July 2024 – Avalon
Lena Dunham ist „wirklich aufgeregt“, wenn es darum geht, einen Weg zu finden, eine eigene Familie zu gr fcnden.
Die ‚Girls‘-Sch f6pferin, die 2021 den Musiker Luis Felber heiratete, hatte bereits zuvor f6ffentlich gemacht, dass sie sich nach jahrelangem Kampf mit Endometriose einer Hysterektomie unterzogen hat. R fcckblickend erkl e4rte sie, dass sie sich zun e4chst kaum damit auseinandergesetzt habe. Der Eingriff bedeutete jedoch, dass sie selbst kein Kind austragen kann 3b dieser Gedanke habe sie erst nach der Operation eingeholt.
Nachdem sie um das trauerte, „was h e4tte sein k f6nnen“, sch f6pfte Lena neuen Mut aus den Geschichten anderer. In der Sendung ‚Today‘ schilderte sie: „Viele Tr e4ume sind zu Ende gegangen. In dem Moment waren meine Schmerzen so fcberw e4ltigend, dass ich diese anderen Gedanken beiseitegeschoben habe.“ Erst nach der Operation habe die Schauspielerin begonnen, die Tragweite zu sp fcren. „Manche Menschen tr e4umen nicht davon, Mutter zu sein, aber ich habe es getan, und es war ein gro dfer Teil meiner Identit e4t, dass ich es eines Tages auf diese Weise tun w fcrde“, gestand sie.
Gleichzeitig habe sich ihr Blick ver e4ndert. „Das Erstaunliche ist, dass ich seitdem so viele Menschen getroffen habe, die ihre Familien auf ganz unterschiedliche Weise aufgebaut haben“, erz e4hlte Lena. „Ich bin jetzt wirklich aufgeregt b7 egal, wie es passiert, ich werde einfach unglaublich dankbar sein.“
Die 39-J e4hrige wurde an dem Tag, an dem sie die c4rzte um die Operation bat, von ihrer Mutter begleitet. Deren „volle Unterst fctzung“ habe vieles „klarer“ gemacht. Ihre Mutter habe sofort erkannt, wie sehr Lena litt, und signalisierte ihr, dass es so nicht weitergehen k f6nne. „Es ist interessant, weil es oft so dargestellt wird, als w fcrde man sich daf fcr entscheiden. Aber wenn man 24 Stunden am Tag Schmerzen hat, ist es keine wirkliche Wahl b7 so kann niemand leben“, enth fcllte die Darstellerin. Besonders belastend sei f fcr sie ein anderer Punkt: „Was mir das Herz bricht, ist, dass so viele Menschen so leben, weil sich die Diagnose von Endometriose im Durchschnitt um zehn Jahre verz f6gert.“





