Natalia Klitschko: So möchte sie nicht mehr heißen

Natalia Klitschko

Tobias Hase/picture-alliance/Cover Images

Das ist mein Name: Natalia Klitschko (48) möchte nun wieder Natalia Yegorowa heißen und damit ein neues Kapitel starten.

Natalie statt Natalia

Wie so viele Frauen, die sich scheiden lassen, möchte die Ukrainerin auch ein symbolisches Zeichen setzen und auch offiziell nicht mehr den Namen ihres Mannes tragen. Im August hatte das Paar die Scheidung verkündet. Im Gespräch mit dem 'Spiegel' wird deutlich, wie die Berechenbarkeit des ehemaligen Boxers seiner Frau auf die Nerven ging: "Er wusste immer vorher, was er essen wollte, und es war immer das Gleiche. Ich sagte: Das ist langweilig. Er sagte: Das ist stabil." Und dann nannte er sie bei einem Auftritt bei 'Wetten, dass..?' Natalie statt Natalia, weil sich das besser mit seinem Namen reimte und eine größere Gemeinsamkeit symbolisierte. Zwölf Jahre ist das nun her und sie hat ihm das immer noch nicht verziehen.

Natalia Klitschko kümmert sich um Flüchtlinge

Natalia Klitschko oder besser Natalia Yegorowa möchte nun nicht mehr als Ex-Frau von Vitali Klitschko bezeichnet werden. Das ist wahrscheinlich ein frommer Wunsch, denn der Bürgermeister von Kiew ist in Deutschland viel zu populär, um zu ignorieren, dass sie mal mit ihm verheiratet war. Dennoch will die Sängerin sich wieder ihrer Karriere widmen, um ein Gegengewicht zu setzen. Außerdem kümmert sie sich um geflüchtete ukrainische Kinder in Deutschland. Die Osteuropäerin unterstützt deshalb die Refugio Kunstwerkstatt, die ein Zufluchtsort für die traumatisierten Kinder ist. "Es gibt einem ganz viel zurück, wenn du siehst, dass die Kinder wieder lachen können und dass man auch einen Teil von sich in diesem Projekt weitergeben kann", freute sich Natalia Klitschko im Gespräch mit 'Bunte' über den Erfolg der Initiative.

Bild: Tobias Hase/picture-alliance/Cover Images

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