Patricia Blanco rechnet mit Mitbewohnerinnen ab: "Die labert von morgens bis abends"

Patricia Blanco

picture alliance / Geisler-Fotopress | Frederic Kern/Geisler-Fotopress

Für Patricia Blanco (52) war nach wenigen Tagen schon wieder Schluss in Deutschlands berühmtesten TV-Knast. Die TV-Persönlichkeit musste als erste bei 'Promi Big Brother' die Koffer packen. Im Hotelzimmer angekommen, nahm sie erst einmal ein Wannenbad, wie die Tochter von Schlager-Ikone Roberto Blanco (86) im Gespräch mit 'Bild' ausplauderte.

Erstmal ein Cheeseburger

Zuvor hatte sie sich bereits eine Leckerei gegönnt: "Es war schon 2.30 Uhr nachts, und da bin ich zu McDonald’s gefahren und habe einen Cheeseburger gegessen." Natürlich wollten die Nation auch und vor allem von ihr wissen, wie sich die Situation zwischen den zerstrittenen Noch-Eheleuten Iris (56) und Peter Klein (56) entwickelt. Nähern sich die beiden wirklich einander wieder an? "Annähern weiß ich nicht. Ich hatte den Eindruck, dass Iris mehr die Nähe zu Peter sucht als umgekehrt. Er ist immer ein bisschen vor ihr geflohen," schilderte Patricia ihre Eindrücke. Sie verriet außerdem: "Als ich gegangen bin, hat Peter mir gestern noch zugeflüstert: 'Wenn jetzt noch ein Kommentar von Iris kommt, sage ich auch mal was.' Er wäre froh, wenn Iris nicht ins Haus gekommen wäre, das weiß ich. Ich glaube, für ihn ist der Drops gelutscht." Bislang blieb es vergleichsweise ruhig.

Patricia Blanco ist stolz auf sich

Als weniger ruhig empfindet Patricia Blanco eine weitere Mitbewohnerin. Dilara Kruse (32) habe einfach keinen Aus-Knopf, und sei gewöhnungsbedürftig. "Da muss man echt starke Nerven haben. Die ist wie ein Duracell-Häschen und labert von morgens bis abends irgendwelche Sachen, von denen man die Hälfte streichen kann, weil sie eh keiner versteht." Patricia vermutet gar: "Ich glaube, sie versteht die teilweise auch selber nicht."

Patricia hat nach ihrem Auszug derweil alle Hände voll zu tun, denn auf Instagram prasselten die Fragen nur so auf den Reality-Star herab. Ob sie traurig sei, ausgeschieden zu sein, wollte jemand von ihr wissen. "Klar, wer will schon als erster gehen", so Patricia in ihrer Instagram Story. "Allerdings hab ich echt alles gegeben, Patricia so wie sie leibt und lebt rübergebracht, mir ging es sehr, sehr gut, ich hab viel gelacht. Ich find's schade. Trotzdem bin ich stolz, ein Teil dieses Projekts gewesen zu sein", versicherte Patricia Blanco.

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