Paul Rudd riet Steve Carell von The Office ab

Steve Carell - 2005 - The Office US - SKY

Foto (c) Bang Showbiz // Steve Carell – 2005 – The Office US – SKY

Paul Rudd riet Steve Carell davon ab, für ‚The Office‘ vorzusprechen.

Der 63-jährige Schauspieler spielte von 2005 bis 2011 die Rolle des Michael Scott in der US-Neuauflage der Sitcom, bevor er im Finale 2013 einen Überraschungsauftritt hatte. Nun gab er zu, dass sein Freund ihm von dem Projekt abgeraten hatte, weil er eine Neuverfilmung der britischen Serie für eine schlechte Idee hielt.

Im Gespräch mit Amy Poehler in deren Podcast ‚Good Hang‘ sagte Steve: „Ich erinnere mich, dass Rudd mich beiseite genommen hat und meinte: ‚Mach das nicht, Mann. Geh nicht zum Vorsprechen.‘ Es war so nach dem Motto: ‚Das hat keine Chance.'“ Amy antwortete: „Ja. Alle haben gesagt, fass das bloß nicht an.“ Steve ergänzte: „Nicht mal mit der Kneifzange.“

Steve hörte nicht auf den Ratschlag seiner Freunde und spielte die Rolle trotzdem. Er entschied sich allerdings dagegen, vorher die britische Version von ‚The Office‘ anzuschauen. Er hatte einen kurzen Ausschnitt von Ricky Gervais – der die Serie miterschuf, schrieb und außerdem die Hauptrolle des David Brent spielte – gesehen und befürchtete, sich zu sehr unter Druck gesetzt zu fühlen, dessen Leistung entsprechen zu müssen. Er sagte: „Ich habe vielleicht eine Minute von einer Folge mit [Gervais] gesehen, und er war so gut und so speziell und so lustig, dass ich dachte: ‚Wenn ich noch eine Sekunde mehr anschaue, gehe ich mit genau dieser Darstellung zum Vorsprechen.‘ Ich werde mir dann gar nicht mehr vorstellen können, dass es auch anders geht.“

‚The Office‘ wurde in den USA schließlich ein riesiger Erfolg, doch Steve wundert sich bis heute darüber, weil der Pilot bei NBC noch „die schlechtesten Testwerte“ gehabt habe. Er sagte: „Die Leute haben es wirklich gehasst. Sie haben es regelrecht gehasst. Und ich weiß bis heute nicht so genau, wie es danach noch Fahrt aufnehmen konnte.“ Der Schauspieler verriet außerdem, dass er viel Einfluss auf seinen eigenen Ausstieg aus der Serie hatte und schon ein Jahr vor seinem Abschied Vorschläge machte: „Ein Jahr bevor ich wusste, dass ich gehen würde, habe ich mit [Produzent] Greg [Daniels] darüber gesprochen, wie sein letzter Handlungsbogen potenziell aussehen könnte. Und ich wollte schon, dass man bei ihm eine gewisse Entwicklung spürt.“

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