Prinz Harry zieht Parallelen zwischen Royals und ‚Downton Abbey‘

Prince Harry and Meghan Duchess of Sussex – October 2025 – World Series – Getty Images
Prinz Harry hat mit einem Augenzwinkern angemerkt, dass das Leben in der royalen Familie durchaus dramatische Züge à la ‚Downton Abbey‘ hatte. Der Herzog von Sussex, der 2020 zusammen mit seiner Frau Meghan den Rückzug aus seinen royalen Pflichten in den USA antrat, brachte diesen Witz während einer Rede in Los Angeles, bei der die „zutiefst persönliche“ Beziehung zwischen Großbritannien und den USA gefeiert wurde. In Anspielung auf Julian Fellowes, den Schöpfer von ‚Downton Abbey‘, fragte Harry scherzhaft: „Manchmal fragen Leute, ob das Aufwachsen in der königlichen Familie ein bisschen wie Julians ‚Downton Abbey‘ war. Ja – aber nur eine dieser Welten ist voller Drama, Intrigen, opulenter Dinnerpartys und amerikanischen Hochzeiten… und die andere ist eine TV-Serie.“
Harrys subtile Sticheleien
Der Herzog ließ es sich nicht nehmen, auch in Bezug auf Präsident Donald Trumps Einwanderungspolitik einen kleinen Seitenhieb einzubauen. Anlässlich der kommenden Weltmeisterschaft, bei der britische Fußballfans in die USA reisen werden, meinte der 41-Jährige: „Nächstes Jahr heißen wir viele weitere Briten von der anderen Seite des Atlantiks willkommen – vorausgesetzt, sie benehmen sich und kommen durch den Zoll, an ICE [US Immigration and Customs Enforcement] vorbei.“ Die Vorfreude war spürbar, als er darauf hinwies, dass sowohl England als auch Schottland sich qualifiziert haben – ein wahres Weihnachtswunder!
Und Harry war nicht fertig, denn er wies auch darauf hin, dass Nordirland und Wales noch die Chance haben, sich zu qualifizieren. „Das wäre doch ein Fest für die großen amerikanischen Bierbrauer wie Budweiser, Coors und Samuel Adams, oder? Die Briten kommen – hungrig nach Siegen und durstig!“ scherzte der Herzog. Und das Beste? In Großbritannien haben wir gehört, dass Pubs möglicherweise bis ein Uhr morgens geöffnet bleiben! Was könnte da schon schiefgehen?




