Sam Raimi: “Ich war mir sehr bewusst, dass sie mich nicht haben wollten”

Sam Raimi - Dr Strange in the Multiverse of Madness - Berlin - Getty

Sam Raimi – Dr Strange in the Multiverse of Madness – Berlin – Getty

Sam Raimi wurde gesagt, dass es „ungefähr 18 Regisseure“ gäbe, die Sony Pictures für die Regie von ‚Spider-Man‘ (2002) bevorzugen würde.
Der 62-jährige Filmemacher hat enthüllt, wie er an einem Vorstellungsgespräch für den Job mit den Sony-Bossen teilnahm, bei dem er eine Stunde lang über die Comics sprach.

Er erzählte ‚Variety‘: „Mein Agent, Josh Donen, sagte: ‚Sie wollen ehrlich zu dir sein. Es gibt ungefähr 18 Regisseure, die sie lieber auf einer Liste hätten als dich.‘ Und ich sagte: ‚Okay, dann sag ihnen, dass ich Nummer 19 bin. Ich war mir sehr bewusst, dass sie mich nicht haben wollten.“ Der Chef der Marvel Studios, Avi Arad, erklärte, dass die Verantwortlichen des Films wussten, dass Raimi nicht wegen des Geldes dabei war. Er sagte: „Sam war einzigartig. Sam war nicht wegen des Geldes da. Sam war ein Typ, der es schaffen musste.“

Raimi führte von 2002 bis 2007 Regie bei ‚Spider-Man‘, ‚Spider-Man 2‘ und ‚Spider-Man 3‘ mit Tobey Maguire in der Rolle des Superhelden und Kirsten Dunst als seine Geliebte Mary Jane Watson. Und Anfang dieses Monats verriet der Regisseur, dass er gerne weitere ‚Spider-Man‘-Filme mit Maguire und Dunst drehen würde.

©Bilder:Bang Media International

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