Sigourney Weaver: Darum passt ein ‚Heartbreakers‘-Sequel nicht

Jennifer Love Hewitt and Sigourney Weaver in Heartbreakers – AVALON
Sigourney Weaver kann sich eine Fortsetzung von ‚Heartbreakers – Achtung: Scharfe Kurven!‘ schlichtweg nicht vorstellen. Laut der renommierten Schauspielerin würde der Film ohne die legendären Auftritte von Gene Hackman als William B. Tensy, Ray Liotta als Dean Cumanno und Anne Bancroft als Barbara Gloria Vogal nicht die gleiche Magie entfalten. Weaver, mittlerweile 76 Jahre alt, teilte mit „E! News“: „Es war eine fantastische Geschichte – einer meiner absoluten Lieblingsfilme. Das ursprüngliche Team ist für mich unersetzlich.“
‚Heartbreakers‘ – Eine unvergessliche Komödie
Der Film ‚Heartbreakers‘, Bancrofts letzter Leinwandauftritt vor ihrem Tod 2005, dreht sich um Angela Nardino (gespielt von Weaver) und ihre Tochter Page Conners, verkörpert von Jennifer Love Hewitt. Das Duo zieht als listige Betrügerinnen durch die Städte, auf der Jagd nach wohlhabenden Männern, um ihre Schulden beim Fiskus zu tilgen. Hewitt beschreibt diese Zeit als einen der „unglaublichsten Momente meines Lebens“, und Weaver selbst zeigt sich bewegt, dass sie diese Erinnerungen teilt. Ihre Darstellung der gewitzten Angela brachte Weaver sogar eine Nominierung für den Satellite Award ein. Beide erinnern sich mit warmen Gefühlen an das Projekt.
Weavers Kollegin aus ‚Tomb Raider‘, Phoebe Waller-Bridge, sprach begeisterte Worte über das Werk, das beeindruckende 57 Millionen Dollar an den weltweiten Kinokassen einspielte. Weaver verriet im Jahr 2022, dass ihr Engagement neben Ray Liotta bei ‚Heartbreakers‘ eine prägende Erfahrung war. Sein Tod 2022 hinterließ eine spürbare Lücke. „Rays Charme und Leichtigkeit vor der Kamera waren außergewöhnlich“, reflektierte sie. Obwohl Liotta nicht als klassischer Komödiant galt, brachte er intensives Timing in seine Rolle und erwies sich als echtes Original. Weavers Erinnerungen zeichnen ein Bild eines einzigartigen Menschen, der viel zu früh von uns ging.





