Sophia Myles kritisiert James Franco: „Schlechtester Schauspieler.“

Sophia Myles
Sophia Myles hat in einem Interview keinen Zweifel daran gelassen, was sie über die Schauspielkünste von James Franco denkt. Sie bezeichnete ihn als den „schlechtesten Schauspieler, mit dem ich je gearbeitet habe“. Im Jahr 2006 standen die beiden gemeinsam für den Film ‚Tristan und Isolde‘ vor der Kamera, und offenbar hat diese Erfahrung bei Myles keinen bleibenden Eindruck hinterlassen. Ihren jüngsten Aussagen zufolge veranlassten Francos aktuelle Social-Media-Aktivitäten sie zu dieser scharfen Kritik. Der Schauspieler hatte nämlich mit bizarren Videos auf sich aufmerksam gemacht, in denen er behauptete, Beweise für außerirdisches Leben gefunden zu haben. Myles kommentierte diese Beiträge auf X mit den Worten: „tragische Alien-Videos“, und warf Franco vor, lediglich die Aufmerksamkeit auf sich ziehen zu wollen.
Öffentliche Kritik und vergangene Vorwürfe
Auch in Bezug auf zurückliegende Anschuldigungen gegen Franco, die sich um sexuelles Fehlverhalten und unangemessenes Verhalten drehen, hielt Myles mit ihrer Meinung nicht hinter dem Berg. Sie erklärte, schon vor diesen Vorwürfen sei Franco der unprofessionellste und egozentrischste Schauspieler gewesen, mit dem sie je gearbeitet habe. Sie fügte hinzu, dass die gesamte Besetzung und Crew des Films ihre Meinung teilen würden. Die Schauspielerin fand harte Worte und bezeichnete Franco als „riesiges Ar***loch“. Auf die Frage eines Fans, wie die Zusammenarbeit für sie war, antwortete sie laut ‚Digital Spy‘ schlichtweg, dass es „nicht einfach“ gewesen sei.
Auch von Francos Seite gibt es keine positiven Erinnerungen an die Zusammenarbeit. Gegenüber ‚Newsweek‘ nannte er den gemeinsamen Film „einen großen Fehler“ und versprach, künftig nur Projekte anzunehmen, für die er ein besonderes Gefühl habe. Währenddessen hat Francos ehemaliger Freund und Kollege Seth Rogen offenbart, dass der Kontakt zu Franco inzwischen abgerissen ist. Im Gespräch mit der ‚New York Times‘ schilderte Rogen die Situation als komplex und unterstrich, dass er auch in Zukunft nicht beabsichtige, wieder mit Franco zu arbeiten.





