Sophie Rundle sieht Potenzial für mehr Peaky Blinders-Filme

Sophie Rundle - 2023 - Avalon - The Diplomat premiere

Sophie Rundle – 2023 – Avalon – The Diplomat premiere

Sophie Rundle ist überzeugt, dass es für die ‚Peaky Blinders‘-Saga zahlreiche Perspektiven gibt. Die 37-jährige Schauspielerin hat kürzlich ihre Rolle als Ada Thorne im neuen Streifen ‚Peaky Blinders: The Immortal Man‘ – dem ersten Film basierend auf der erfolgreichen TV-Serie – erneut übernommen. Ihrer Meinung nach steckt noch viel Potenzial im Franchise. In der Sendung ‚This Morning‘ sagte Rundle: „Steven Knight, der die Serie geschrieben hat, hat diese faszinierende Welt erschaffen, die von den Fans begeistert weitergeführt wird.“

Rundle blickt positiv in die Zukunft und meinte: „Dieser Film kapselt eine spezielle Ära von ‚Peaky Blinders‘, und was als Nächstes kommt, ist völlig offen. Das 20. Jahrhundert bietet eine reiche Kulisse, um mit diesen Charakteren und ihren Erlebnissen zu experimentieren.“ Sie glaubt, dass man die Geschichten im ‚Peaky Blinders‘-Universum endlos weiterentwickeln kann: „Es gibt einfach kein Ende.“

Im Film tritt Rundle an der Seite von Cillian Murphy auf, der wieder einmal ihren Bruder und Gangster Tommy Shelby spielt. Auch Barry Keoghan, Rebecca Ferguson und Tim Roth gehören zur Besetzung. Rundle findet, dass die Macher „genau die richtigen Menschen“ für das Filmprojekt ausgewählt haben. Obwohl sie schon seit 2013 Ada spielt, feilt Rundle eigenen Aussagen zufolge immer noch an ihrem Birmingham-Akzent. „Der Akzent wandert manchmal von einer Ecke der britischen Inseln zur anderen. Das war in Liverpool besonders verwirrend wegen der Vielfalt an Akzenten“, erklärte sie. Rundle lobte zudem Murphys „außergewöhnliche“ Darstellung von Tommy: „Es gab viele Überlegungen, wer Tommy Shelby sein sollte, aber Cillian bringt die Rolle auf ein anderes Niveau mit seiner beeindruckenden Gelassenheit.“

Das könnte dich interessieren

  • Cruz Beckham veröffentlicht Debüt-EP Wear and Tear

    Cruz Beckham - Wear and Tear press - Dawbell
  • John C. Reilly wollte DiCaprio von Titanic abhalten

    John C. Reilly+Leonardo Di Caprio - AVALON - Oct - 2004 - Hollywood Awards Gala
  • Matt Bellamy: ‚Muse waren nie in Mode‘

    Matt Bellamy attends The 2020 NAMM Jan 2020 - Getty
  • Madonna kritisiert KI in der Musikindustrie scharf

    Madonna at Met Gala 2025 May in NY - Getty
  • Jack Osbourne verteidigt KI-Avatar von Ozzy Osbourne

    Ozzy Osbourne of Black Sabbath performs at British Summer Time in Hyde Park
  • Jesse Eisenberg nicht im neuen Zuckerberg-Film dabei

    Jesse Eisenberg - A Real Pain Premiere during the 68th BFI London Film Festival London - Getty