Tim Allens Überraschung über den dauerhaften ‚Toy Story‘-Erfolg

Tim Allen at The Santa Clauses Disney Plus premiere in California – Getty – November 2022
Tim Allen kann es kaum fassen, wie die ‚Toy Story‘-Reihe zu einem Phänomen avanciert ist. Seit 1995 verleiht der inzwischen 72-jährige Schauspieler Buzz Lightyear seine Stimme und hätte nie gedacht, dass die Filme solch einen langen Atem haben würden. Bei einem Interview mit ‚Us Weekly‘ erinnert sich Tim an die ersten Tage: „Als ‚Toy Story‘ erstmals gezeigt wurde, war die Skepsis groß. Wir alle wussten nicht so recht, ob das funktioniert. Es wurde sogar erwogen, den Film direkt auf DVD zu bringen.“
‚Toy Story 5‘: Der Kampf gegen die Technologie
In ‚Toy Story 5‚ steht die Auseinandersetzung der Spielzeuge mit der modernen Technik im Mittelpunkt – eine Handlung, die Tim begeistert. Begeistert erzählt er von der erneuten Zusammenarbeit mit Tom Hanks und lobt Pixars Mut: „Ich finde es bemerkenswert, dass Pixar sich selbst kritisch hinterfragt, während sie Technologie in den Vordergrund stellen. Als im Film alle Kinder auf ihre Handys starrten, herrschte plötzlich Stille im Raum.“ Für Tim geht es darum, Kinder wieder zum Spielen zu animieren.
Die Wirkung der ‚Toy Story‘ auf junge Zuschauer ist Tim besonders wichtig. „Es ist ein einzigartiges Gefühl, die Reaktion der Kinder zu sehen, wenn ich sage: ‚Bis zur Unendlichkeit … und noch viel weiter!“, meint der ‚Hör mal, wer da hämmert‘-Star. Er vergleicht die Bedeutung von Buzz und Woody mit der von Mickey Mouse und Donald Duck in seiner Kindheit und hegt sogar neue Projektideen: „Es wäre an der Zeit, Mickey und Donald in einem hochwertigen Projekt zu würdigen.“ Nach dem dritten Film war er überzeugt, dass ‚Toy Story‘ abgeschlossen sei – umso überraschender war es für ihn, die Rolle nach ‚Toy Story 3‘ aus dem Jahr 2010 noch einmal zu übernehmen.





