Timothée Chalamet war nach Abschluss von ‚Dune: Part Three‘ zutiefst emotional

Timothee Chalamet – April 2026 – Getty Images – CinemaCon
Timothée Chalamet war „zutiefst emotional“, als die Produktion von ‚Dune: Part Three‘ abgeschlossen wurde.
Der 30-jährige Star übernimmt in dem abschließenden Teil von Denis Villeneuves Space-Opera erneut die Rolle des Paul Atreides. Er bezeichnete es jetzt als „tiefe Ehre“, an einer so erfolgreichen Filmreihe mitgewirkt zu haben.
Bei einer Präsentation des Films auf der CinemaCon in Las Vegas sagte Timothée, der gemeinsam mit seinen Co-Stars Zendaya und Jason Momoa sowie Regisseur Denis Villeneuve auf der Bühne stand: „Es war zutiefst emotional.“ Er sei mit Denis Villeneuve auf der Leinwand groß geworden und habe jetzt schon drei Filmen mit Zendaya gedreht, wofür er sich glücklich schätze: „Es ist zutiefst bewegend, Teil einer Science-Fiction-Trilogie im Ausmaß von ‚Der Herr der Ringe‘ zu sein, aber in einer Zeit, in der Kinos und Filme nicht mehr unbedingt so erfolgreich sind wie früher. Es ist eine tiefe Ehre, wenn nicht sogar die größte Ehre meiner Karriere, mit dem einen zu arbeiten – und das ist Denis Villeneuve, der wahre Paul Atreides.“
Bei der CinemaCon-Präsentation am Dienstag (14. April) wurde Filmmaterial aus ‚Dune: Part Three‘ gezeigt, und Chalamet deutete an, dass seine Figur in diesem Film, der 17 Jahre nach den Ereignissen des vorherigen Films ‚Dune: Part Two‘ spielt, düsterer sein wird. Der ‚Marty Supreme‘-Darsteller sagte über sein Alter Ego: „Er ist zur schlimmsten Vision geworden, und es sind 17 Jahre vergangen, und er kämpft darum, die Teile von sich zu bewahren, die er selbst am meisten sieht, und versucht herauszufinden, wie er die Menschen, die er in seinem Leben liebt, weiterhin schützen kann, während er zugleich zu einem allmächtigen, dunklen Kaiser des Universums wird.“
Chalamet erinnerte sich kürzlich daran, wie sehr er sich für ‚Dune: Part Three‘, der im Dezember erscheinen wird, mehr denn je an seine Grenzen gebracht hat. Bei einer Veranstaltung von ‚Variety‘ und CNN an der University of Texas in Austin Anfang dieses Jahres sagte der vierfache Oscar-Nominierte: „Ich wollte in keinem einzigen Moment selbstzufrieden sein. Alles war heilig, und es war mein letztes Mal, dass ich einen ‚Dune‘-Film gemacht habe, also wollte ich das wirklich als etwas Heiliges behandeln.“ Er sei beim dritten Teil noch intensiver gewesen, was sich wie die natürliche Entwicklung angefühlt habe: „Also wollte ich mich so stark wie möglich dagegenstemmen.“
Chalamet hatte in ‚Dune: Part Three‘ die Gelegenheit, zu vertrauten Sequenzen zurückzukehren, und erklärte, dass ihn das dazu gebracht habe, seine Leistung gegenüber dem Originalfilm von 2021 noch zu steigern. Der ‚Wonka‘-Star sagte: „Im ersten ‚Dune‘ hatten wir eine Ornithopter-Sequenz, die ich im dritten Teil erneut machen durfte, aber dieses Mal war ich viel besser vorbereitet. Bei ‚Dune 3‘ bin ich im Vergleich zum ersten Film früher rausgekommen und habe das Bedienfeld studiert – lauter Hieroglyphen und Dinge, die nicht an die Realität gebunden sind. Ich wollte wissen, was jeder Knopf macht, und für mich selbst eine Dynamik dazu erfinden.“




