Tomi Adeyemi verließ das Set in Panik und Tränen

Tomi Adeyemi – November 2023 – Avalon
Tomi Adeyemi hat ihre Erfahrungen mit der Verfilmung ihres Romans ‚Children of Blood and Bone‘ als äußerst belastend beschrieben. Die gefeierte Autorin und Drehbuchautorin des Paramount-Films berichtet, dass sie das Set in einem emotionalen Ausnahmezustand verlassen musste. Sie spricht davon, hinter den Kulissen schikaniert worden zu sein und möchte am liebsten nie wieder mit dem Projekt konfrontiert werden. In einem Video, das sie kürzlich auf sozialen Medien teilte, erläutert Adeyemi, dass diese Schwierigkeiten seit über anderthalb Jahren andauern und die Verantwortlichen auf höchster Ebene davon wissen, jedoch bisher keine Maßnahmen ergriffen haben.
Enthüllungen und persönliche Folgen
Adeyemi betont, dass es für sie unerlässlich ist, die Situation öffentlich zu machen, da Schweigen die Lage nur verschlimmern würde. Auch wenn sie sich nicht en détail zu den Geschehnissen äußern kann, beschreibt sie die Zeit nach ihrem Weggang vom Set als von intensiven Stressreaktionen und Panikattacken geprägt. Der Druck auf sie war so erdrückend, dass sie akzeptiert hat, den fertigen Film nie ansehen zu können.
Obwohl Adeyemi bereits zuvor Kritik am Filmprojekt äußerte, kamen ihre jüngsten Aussagen zeitgleich mit der Veröffentlichung des ersten Trailers zu ‚Children of Blood and Bone‘. Sie fühlt sich gezwungen, ihre Erfahrungen offen zu legen, um die Öffentlichkeit über die wahre Dimension der Arbeiten an dem Film zu informieren. Die Autorin, die eigentlich einen Abschluss mit dem Kapitel erwirken möchte, sieht sich durch ihr Schweigen zusätzlich belastet. Der genaue Stein des Anstoßes hinsichtlich der Verfilmung bleibt jedoch bislang unklar.





