Will Smith: Biopic ist wieder in Arbeit

Will Smith slaps Chris Rock at the Oscars 2022 - Getty

Will Smith slaps Chris Rock at the Oscars 2022 – Getty

Will Smiths geplantes Biopic ist Berichten zufolge wieder in der Pipeline.
Nach dem Oscar-Skandal, bei dem der Schauspieler Moderator Chris Rock für eine Beleidigung seiner Frau eine Ohrfeige verpasst hatte, hatte Netflix die Pläne für den Film über das Leben des Stars erst einmal pausiert. Jetzt sagen Insider aber, dass die Gespräche wieder aufgenommen wurden.

Ein Insider verriet gegenüber der britischen Zeitung ‚The Sun‘ am Freitagabend (19. August): „Will wurde von Netflix und Apple+ nach der Ohrfeige stehen gelassen. Seitdem hat er sich entschuldigt und ist für längere Zeit aus dem Rampenlicht getreten. In diesem Sinne ist man sich weitgehend einig, dass genug Zeit vergangen ist, um Gras über die Sache wachsen zu lassen. Es wurde deutlich gemacht, dass Diskussionen über ein Biopic, an dem Netflix interessiert war, wieder aufgenommen werden können.“ Damit aber nicht genug: Die Aktion auf der Oscar-Preisverleihung soll sogar Teil des Films werden. „Die Ohrfeige und der Fallout danach sind wohl entscheidende Momente in Wills Leben und werden Teil der Handlung seines Lebens werden. Netflix möchte Teil dieser Gespräche sein und Wills Team hat keinen Zweifel daran, dass Apple diesem Beispiel folgen wird.“

Will (53) wurde Anfang dieses Monats zum ersten Mal in der Öffentlichkeit gesehen, seit er den Komiker Chris Rock (57) bei den diesjährigen Oscars geschlagen hatte, weil er den rasierten Kopf seiner 50-jährigen Frau Jada Pinkett Smith mit GI Janes Buzzcut verglichen hatte. Will stürmte die Bühne, um die Ohrfeige abzuliefern, bevor er später unter Tränen den Preis für den besten Schauspieler für seine Rolle in King Richard über den Vater der Tennisikonen Serena und Venus Williams entgegennahm. Will ging es nach der Ohrfeige wochenlang selbst schlecht und er soll zu einem spirituellen Retreat nach Indien gereist sein. Er entschuldigte sich dann letzten Monat per Video online und sagte, er sei „zutiefst reumütig“.

©Bilder:Bang Media International

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