Wolke Hegenbarth atmet auf: Die schlimmen Jahre sind vorbei

Wolke Hegenbarth und Oliver Vaid

Jens Kalaene/picture-alliance/Cover Images

Schauspielerin Wolke Hegenbarth (42) und ihr Verlobter Oliver Vaid (36) haben sich wieder gefunden. Das sah in den kräftezehrenden Jahren nach der Geburt des gemeinsamen Sohnes Avi (3) erst nicht so aus.

"Alles wieder im Lot"

Die Darstellerin hatte offen darüber gesprochen, wie der Schlafmangel und die konstante Überforderung an der Beziehung genagt habe. Deshalb habe sie sich auch gegen ein zweites Kind entschieden. Aber nun, wo der Kleine dem Babyalter entwachsen ist, geht es Mama und Papa wieder gut. "Es ist alles wieder im Lot", strahlte die gebürtige Rheinländerin auf Nachfrage von ‘Gala’ und konnte auch wieder an die Hochzeit denken, auch wenn es noch kein konkretes Datum gibt. "In den nächsten drei Jahren" wird es wohl so weit sein. Es gibt also ein Happy-End für die Kleinfamilie.

Wolke Hegenbarth hatte sich sehr allein gefühlt

Das sah am Anfang gar nicht danach aus. Wolke Hegenbarth gehörte zu den wenigen prominenten Müttern, die eben nicht per Instagram das Mütterideal verbreiteten. Im Gespräch mit dem 'Spiegel' erklärte die Jung-Mutter, wie sehr ihr diese schlafraubenden Monate an die Substanz ging, da sie ja wie viele an das Ideal geglaubt habe. "Ich habe mich so wahnsinnig allein gefühlt. Ich hatte das Gefühl, ich bin die Einzige, der es so geht. Egal, wo man hinschaut, endet es damit, dass die Frau ihr Baby bekommt und glücklich ist." Die Promi-Mama bekam aber auch viel Zuspruch von anderen Frauen, denen es ähnlich ging.

Die harten Zeiten sind aber nun vorbei und der Fernsehliebling kann sich ganz der netten Freizeitgestaltung mit dem Nachwuchs hingeben. "Mich haben Puzzles nie interessiert und tatsächlich finde ich es ziemlich entspannend, mit ihm zu puzzeln", erklärte Wolke Hegenbarth kürzlich gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. "Da kann ich total meditativ abschalten. Ich sitze jetzt immer über dem gleichen Flughafenpuzzle, aber es stört mich überhaupt nicht."

Bild: Jens Kalaene/picture-alliance/Cover Images

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