Lizzo wehrt sich gegen die Kritik zu ihrem neuen Track ‚Still Bad‘

Lizzo at the 2024 Met Gala – Getty
Lizzo hat kürzlich ihrer Frustration über die Kritik an ihrer neuen Musik Luft gemacht. Die talentierte Sängerin ist nicht amused über die Vorwürfe, ihr Song sei „zu optimistisch“. Sie sieht sich selbst in einer Reihe mit Größen wie Janet Jackson, Whitney Houston und Aretha Franklin, die alle im Laufe ihrer beeindruckenden Karrieren mit eigenen Herausforderungen konfrontiert waren.
Lizzos Reaktion auf die Kritik
In mehreren Beiträgen auf X (früher bekannt als Twitter) meldete sich Lizzo zu Wort: „Es ist eine faule Annahme zu sagen, dass mein ‚Pop-Optimismus‘ in einer ‚Post-Covid-Welt‘ nicht funktioniert. Als ob ich nicht ‚verdammt noch mal‘ nach der Pandemie veröffentlicht hätte! Mein Lied ‚About Damn Time‘ sollte doch eine Hymne sein, die uns inspiriert, wieder nach draußen zu gehen und das Leben zu genießen. Und das habe ich doch tatsächlich erreicht!“ Sie argumentiert, dass diejenigen, die ihre Musik als zu positiv empfinden, wahrscheinlich auch in den 60er Jahren über James Brown und Motown schimpfen würden.
Außerdem teilte Lizzo Einblicke zu ihrem neuen Song ‚Still Bad‘, der die erste Single aus ihrem mit Spannung erwarteten fünften Studioalbum ‚Love in Real Life‘ ist. Sie beschreibt es als ein Trennungslied, das symbolisch für die Herausforderungen steht, mit der Negativität umzugehen, die wir täglich auf unseren Bildschirmen erleben: „‚Still Bad‘ ist ein Aufruf zum Handeln, um uns zu helfen, uns neu zu zentrieren und den Fokus zu finden.“





