„Schlag den Star“: Schweiger-Schwestern starten neuen Anlauf

Bei „Schlag den Star“ kommt es wieder zu einem Schwesternduell. Foto: ProSieben
Die Schweiger-Schwestern wollen es noch einmal wissen: Lilli (28) und Luna Schweiger (29) wagen nach ihrer Niederlage gegen die Geiss-Schwestern im Juni 2025 einen zweiten gemeinsamen Anlauf bei "Schlag den Star". Am 5. September treten sie ab 20:15 Uhr auf ProSieben und Joyn gegen die Zwillinge Valentina und Cheyenne Pahde (31) an.
"Wir haben jetzt die Strategie raus und werden siegen!"
Für Luna Schweiger ist es sogar bereits der dritte Versuch in der ProSieben-Show. Im November 2019 stellte sie sich im Einzelduell Schlagersängerin Vanessa Mai (34). Nach einem langen Kampf über mehrere Runden musste sie sich der Musikerin geschlagen geben. Von den bisherigen Niederlagen lässt sie sich jedoch nicht entmutigen. "Ich hab' zweimal verloren und dachte mir: Da geht noch was!", wird sie in der Senderankündigung zitiert. Schwester Lilli gibt sich ebenfalls kämpferisch: "Wir haben jetzt die Strategie raus und werden siegen!"
Die Pahde-Zwillinge halten mit einer selbstbewussten Kampfansage dagegen. "Die gute Nachricht ist: Ihr dürft gegen uns antreten. Die schlechte ist: Ihr bekommt ordentlich auf die Zwölf", erklären Valentina und Cheyenne.
Premiere für Cheyenne Pahde
Ganz ohne "Schlag den Star"-Erfahrung gehen auch sie nicht ins Rennen. Valentina Pahde trat bereits im Januar 2022 solo an und lieferte sich mit Moderatorin Viviane Geppert (35) ein enges Duell, das sie am Ende knapp verlor. Für Schwester Cheyenne ist es dagegen die Premiere in der Show.
In den vergangenen Jahren setzte "Schlag den Star" immer wieder auf Duelle mit vier Prominenten. So traten etwa Verona und Diego Pooth gegen Natascha und Wilson Gonzalez Ochsenknecht in einem Mutter-Tochter-Duell an. Auch Ehepaare stellten sich bereits der Herausforderung, darunter etwa Annemarie und Wayne Carpendale gegen Anna-Maria Ferchichi und Bushido sowie Detlef Soost und Kate Hall gegen Eko Fresh und Sarah Bora.
Am bewährten Spielprinzip ändert sich nichts: Die beiden Teams treten in bis zu 15 unterschiedlichen Spielen gegeneinander an und kämpfen um 100.000 Euro. Matthias Opdenhövel (55) moderiert, Ron Ringguth (60) kommentiert das Geschehen.
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