Laura Dern fürchtete Flop von Jurassic Park

Film Stills from „Jurassic Park – Laura Dern Avalon
Laura Dern und ihre Co-Stars waren anfangs skeptisch, als sie für ‚Jurassic Park‘ vor der Kamera standen. Niemand konnte genau sagen, wie die Dinosaurier dank der damals revolutionären CGI-Technologie aussehen würden. Die Schauspielerin, die die Rolle der Paläobotanikerin Ellie Sattler übernahm, spielte zusammen mit Sam Neill als Paläontologe Alan Grant in Steven Spielbergs erfolgreichem Blockbuster, der auf dem Bestseller von Michael Crichton basierte. Trotz der späteren gigantischen Einnahmen von weltweit 914 Millionen Dollar, erinnert sich Laura noch gut an die Unsicherheiten während der Dreharbeiten: Die Spezialeffekte könnten vielleicht unrealistisch wirken und den Film darunter leiden lassen.
Spielbergs Taktik: Ein Megafon und brüllende Anweisungen
Während der Dreharbeiten mussten Laura und ihre Co-Stars darauf vertrauen, dass die digitale Magie später im Studio passieren würde. Spielberg setze dabei auf unkonventionelle Methoden: Er rief lautstark „Roar!“ durch ein Megafon, um die Schauspieler dazu zu bringen, auf die unsichtbaren Dinosaurier zu reagieren. Laura beschreibt diese ungewöhnliche Erfahrung mit einem Schmunzeln: „Niemand wusste, wie es aussehen sollte. CGI war gerade in den Kinderschuhen und die Dreharbeiten fühlten sich wie ein gewagtes Experiment an.“ Selbst der erfahrene Richard Attenborough bat um ein Signal, auf das sie reagieren könnten. Spielbergs Antwort? Ein energisches Gebrüll durch das Megafon, das Laura anfangs skeptisch machte, jedoch letztlich zum ikonischen Film beitrug.
Die Hoffnung aller Beteiligten zahlte sich aus: ‚Jurassic Park‘ wurde zu einem Meilenstein der Filmgeschichte. Laura kehrte später in den Fortsetzungen ‚Jurassic Park III‘ (2001) und ‚Jurassic World Dominion‘ (2022) wieder als Ellie zurück — ein Zeichen dafür, dass das Experiment erfolgreicher nicht hätte enden können.
Foto: © BANG Media International – Film Stills from „Jurassic Park – Laura Dern Avalon





