Vermeintliche Verfolgungsjagd: Prinz Harry schimpft über “abscheuliche Unterstellungen”

Prinz Harry

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Prinz Harry (38) will es nicht auf sich sitzen lassen, dass seine Ansicht zu einer New Yorker Taxifahrt nur dazu gedient habe, Aufmerksamkeit zu erheischen. In der vergangenen Woche berichteten der Herzog und seine Frau, Herzogin Meghan, durch eine Sprecherin, wie Paparazzi ihre Fahrt durch New York gefährdeten.

Stimmt das?

Es war die Rede von einem "Ring hochaggressiver Paparazzi", die das Paar und Meghans Mutter Doria Ragland zwei Stunden durch New York verfolgt hätten. Diese Verfolgungsjagd wurde zur “Beinahe-Katastrophe”, denn das Blaublüterpaar sah nicht nur sich selbst, sondern andere Verkehrsteilnehmer*innen gefährdet. Diese Darstellung wurde von einigen in Frage gestellt, selbst Whoopi Goldberg glaubte nicht, dass man zwei Stunden durch New York jagen könne, denn dann würden "wir alle rechtzeitig zum Theater kommen", wie sie in ihrer Talkshow 'The View' sarkastisch bemerkte.

Prinz Harry wehrt sich

Es wurde sogar gemunkelt, dass die ganze Angelegenheit ein Publicity Stunt sei, um das Paar interessanter zu machen. Da riss bei Prinz Harry, der seine Mutter bekanntlich bei einer Paparazzi-Verfolgungsjagd verloren hat, der Geduldsfaden und er ließ durch seine Sprecherin Ashley Hansen der 'New York Times' mitteilen, dass dem nicht der Fall sei. "Bei allem Respekt, wenn man die Familiengeschichte des Herzogs bedenkt, muss man von dem Paar und allen, die mit ihnen zu tun haben, schon wirklich nichts halten, um zu glauben, dass es sich um eine Art PR-Stunt handelt", erklärte sie und bezog sich dabei auf den Tod von Prinzessin Diana bei einem Autounfall im Jahr 1997. "Ehrlich gesagt, finde ich das abscheulich."

Beamt*innen des New York City Police Department (NYPD) hatten schon vorher eine Erklärung abgegeben, in der sie bestätigten, dass sie über den Vorfall informiert waren. "Das NYPD unterstützte das private Sicherheitsteam, das den Herzog und die Herzogin von Sussex beschützte. Es gab zahlreiche Fotografen, die ihren Transport erschwerten", bestätigten sie die Schwierigkeiten, betonten aber, dass dann doch nichts passiert sei. "Der Herzog und die Herzogin von Sussex kamen an ihrem Zielort an und es gab keine gemeldeten Zusammenstöße, Vorladungen, Verletzungen oder Verhaftungen in diesem Zusammenhang." Prinz Harry wird dieser Abend wohl noch lange in Erinnerung bleiben – so oder so.

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