Seth Rogen: Star verließ ‚Beim ersten Mal‘ wegen Geburtsszene

Seth Rogen Critics Choice Awards January 2026 Getty
Seth Rogen hat eine interessante Anekdote über Anne Hathaway enthüllt: Sie soll das Filmprojekt ‚Beim ersten Mal‘ aufgrund einer speziellen Geburtsszene verlassen haben. Der heute 44-jährige Rogen erinnerte sich daran, wie die Schauspielerin, die wir aus ‚The Odyssey‘ kennen, sich gegen die Rolle entschied, weil das sogenannte „Crowning“ – der Moment, in dem das Baby während der Geburt sichtbar wird – filmisch dargestellt werden sollte. Kurze Zeit später schlüpfte Katherine Heigl in die Rolle der Allison Scott und spielte an der Seite von Rogen ein Paar, das unerwartet Nachwuchs erwartet.
Anne Hathaway traf eine kluge Wahl
Im ‚The A24 Podcast‘, bei dem Rogen gemeinsam mit Olivia Wilde sprach, gestand er: „Es war Anne Hathaway, die den Film verließ.“ Wilde, die selbst für die Rolle der Allison vorgesprochen hatte, hakte nach: „War das wegen der Crowning-Szene?“ Rogen bestätigte dies zwar, ließ aber offen, ob nicht auch andere Gründe eine Rolle gespielt haben könnten. Der Gedanke, diese intime Geburtsphase bildlich umzusetzen, passte laut Hathaway nicht zu ihrem Image. Rogen erinnerte sich: „Wir hatten gerade erst mit den Proben begonnen … vielleicht fühlte sie einfach, dass es nicht das Richtige für sie war. Ich respektiere ihre Entscheidung, so wie sie sie getroffen hat.“
Rückblickend gesteht Rogen: „Wahrscheinlich hatte Hathaway recht mit ihrem Bauchgefühl, dass der Film nicht zu ihr passte. Wenn man sich ansieht, wie viele gute Entscheidungen sie im Laufe ihrer Karriere getroffen hat, dann war dies wohl eine weitere. Und was Katherine Heigl angeht, war auch sie perfekt für den Film. Sie hat in ihrer Rolle wirklich geglänzt.“ Interessanterweise kritisierte Heigl den Film bereits 2008 und nannte ihn „ein wenig sexistisch“. Gegenüber ‚Vanity Fair‘ meinte sie: „Die Frauen wurden als zickig und verklemmt dargestellt, während die Männer liebenswert und unbeschwert wirkten. Diese Überzeichnungen haben es mir an manchen Tagen schwer gemacht, den Film zu mögen.“





