„Moana 3 mit Dwayne Johnson: Fortsetzung geplant“

Dwayne Johnson
‚Moana 3‘, das neueste Abenteuer rund um die beliebte Disney-Geschichte, ist in der Mache. Dwayne Johnson, der bereits im Animationshit von 2016 und dessen Fortsetzung von 2024 dem Halbgott Maui seine Stimme verlieh, wird in der kommenden Realverfilmung – in Deutschland unter dem Titel ‚Vaiana‘ bekannt – erneut in die Rolle schlüpfen. Und das war noch nicht alles: Der Superstar hat bereits weitere Pläne, um seinen zauberhaften Charakter auf die Leinwand zu bringen.
Dwayne Johnson und die Zukunft von Moana
Auf einer Pressekonferenz in Brasilien nutzte Johnson die Gelegenheit, um über die geplante Zukunft von ‚Moana‘ zu sprechen. Laut ‚Variety‘ verriet er: „Ja, wir haben über ‚Moana 3‘ gesprochen. Aber zuerst konzentrieren wir uns auf die Realverfilmung von ‚Moana‘, die wir zuerst veröffentlichen. Jared Bush und Dana Ledoux Miller, unsere talentierten Autoren, werden auch ‚Moana 3‘ schreiben.“ Während sich in der Realverfilmung Catherine Laga’aia in die Rolle von Moana begibt, hat ‚Variety‘ berichtet, dass Auli’i Cravalho für den dritten Animationsfilm wieder das Zepter als titularer Heldin übernehmen wird. Die Musik ist ein wichtiger Bestandteil der ‚Moana‘-Filme. Die Originalsongs stammen von Lin-Manuel Miranda, während Abigail Barlow und Emily Bear die Melodien für den zweiten Teil lieferten. Wer jedoch den Soundtrack für den dritten Film kreieren wird, bleibt vorerst ein Geheimnis.
Interessante Anekdote am Rande: Dwayne Johnson überraschte kürzlich mit einer persönlichen Enthüllung. Er gestand, dass seine Kinder – die 24-jährige Simone, die er mit Ex-Frau Dany Garcia hat, sowie die zehnjährige Jasmine und die achtjährige Tiana mit seiner jetzigen Frau Lauren Hashian – ziemlich erstaunt waren, als sie ihn als Maui erlebten. Besonders die wallenden Haare der Figur sorgten für Verwunderung. Im Interview mit E! News erzählte er schmunzelnd: „Als sie mich das erste Mal als Maui sahen, waren sie ziemlich perplex und sagten nur: ‚Oh …‘ Für etwa zehn Minuten war das eine sehr ungewohnte Erfahrung für sie, mich – und meine Frisur – so zu sehen.“





