BTS geht ins Weiße Haus, um antiasiatische Hassverbrechen zu diskutieren.
Die koreanische Popband – bestehend aus Jungkook, V, J-Hope, Jimin, Jin, RM und Suga – trifft sich am Dienstag (31. Mai) mit US-Präsident Joe Biden im Hinblick auf den Asian American Native Hawaiian and Pacific Islander (AANHPI) Heritage Month.

In einer Erklärung sagte das Weiße Haus: „Präsident Biden hat zuvor über sein Engagement zur Bekämpfung des Anstiegs antiasiatischer Hassverbrechen gesprochen und im Mai 2021 den COVID-19 Hate Crimes Act unterzeichnet, um den Strafverfolgungsbehörden Ressourcen zur Identifizierung, Untersuchung und Meldung von Hassverbrechen zur Verfügung zu stellen und sicherzustellen, dass Informationen über Hassverbrechen für AA- und NHPI-Gemeinschaften leichter zugänglich sind.“

In der Erklärung heißt es weiter, dass die ‚Butter‘-Hitmacher auch die „Bedeutung von Vielfalt und Inklusion“ sowie ihre Relevanz in der heutigen Jugendkultur mit dem Präsidenten diskutieren werden. „Präsident Biden und BTS werden auch die Bedeutung von Vielfalt und Inklusion und die Plattform von BTS als Jugendbotschafter diskutieren, die eine Botschaft der Hoffnung und Positivität auf der ganzen Welt verbreiten.“

©Bilder:BANG Media International – BTS Korean pop band. Billboard Awards 2017