Camila Cabello fand ihre frühen 20er Jahre „so hart“.
Die 25-jährige Sängerin wandte sich Therapien und Selbsthilfemethoden zu, um sich „ok und stabil“ zu fühlen, und jetzt ist sie an einem Punkt angelangt, an dem sie glaubt, ein Gleichgewicht in ihrem Leben gefunden zu haben.

Über ihr kommendes Album ‚Familia‘ erklärte sie gegenüber Zane Lowe auf Apple Music 1: „Vor diesem Album habe ich das Gefühl, dass meine frühen 20er so hart waren, buchstäblich so hart. Ich dachte mir nur: ‚Was kann ich tun? Welchen Therapeuten kann ich sehen?‘ Zum Beispiel: ‚Was mache ich verdammt noch mal, um mich einfach gut und stabil zu fühlen?‘ Und ich bin endlich an einem Ort, an dem ich das Gefühl habe, Erfahrungen gemacht zu haben, ich mache die Therapie, ich habe viel Arbeit investiert. Und ich bin wirklich an einem Ort angekommen, an dem ich mir denke, ‚OK‘. Es stimmt. Diese Weisheit kann nicht wirklich erlangt werden durch … Bücher und Lesen und Podcasts und all den Selbsthilfe-S*****. Aber ich habe das Gefühl, dass nichts Erfahrung übertrifft und es einfach zu leben.“ Der Star fügte hinzu: „Und ich glaube, ich bin an einem Punkt angelangt, an dem ich denke: ‚Weißt du was? Mir geht es gut. Mir geht es gut.‘ Ich habe das Gefühl, an einem Ort zu sein, an dem ich keine perfekten Dinge brauche, um mein Leben zu genießen … Ich fühle mich gerade am ausgeglichesten und am wenigsten … Ich habe das Gefühl, dass ich das geringste psychische Leiden habe, das ich je hatte. In meinen späten Jugendjahren und Anfang 20 gab es da viel davon.“

©Bilder:BANG Media International – Camila Cabello – MTV VMAS 2021 – Avalon