Chris Pratt: Die erstaunlichen Ähnlichkeiten seiner Filmrollen

Chris Pratt – The Electric State“ Premiere In Madrid – Netflix
Chris Pratt, der 45-jährige Hollywood-Star, ist bekannt für seine packenden Rollen in Blockbustern wie ‚Guardians of the Galaxy‘ und ‚Jurassic World‘. Er hat kürzlich in einem Interview mit ‚Entertainment Weekly‘ offenbart, dass er in seinen großen Filmen oft eine Art ‚Sliding Doors‘-Version seiner Charaktere spielt. Dabei betrifft es hauptsächlich den schurkischen Abenteurer, den er so gerne verkörpert.
Die Reise der Charaktere
Bei der Diskussion über die Parallelen zwischen seiner Rolle als Peter Quill, auch bekannt als Star-Lord, und seiner neuen Figur John D. Keats aus ‚The Electric State‘ erklärte Chris Pratt: „Ich hoffe, dass jeder Charakter, den ich spiele, in einem ähnlichen Tonfall präsentiert wird – einem turbulenten Familienabenteuer in Sci-Fi-Manier.“ Diese ‚Sliding Doors‘-Thematik bezieht sich auf Gwyneth Paltrows Film aus dem Jahr 1998, in dem sie zwei verschiedene Leben eines Charakters zeigt, die sich nach einem bestimmten Punkt voneinander entfalten.
Pratt betonte, dass sowohl Quill als auch Keats ihre eigene Reise haben und auf der Suche nach etwas Größerem sind, für das sie kämpfen möchten – bereit, sich sogar dafür zu opfern. Er erklärte weiter: „[Keats] fühlt sich an wie das, was Peter Quill hätte sein können, wenn er nicht ins All geflogen wäre, sondern stattdessen einen Roboterkrieg überlebt und mit seinem Roboterfreund geflüchtet wäre.“ Interessanter Gedanke, oder?