Christina Hodson schreibt Batman-Film für DC Studios

Christian Bale - Avalon - 2005 - Batman Begins

Christian Bale – Avalon – 2005 – Batman Begins

Der neue Batman-Film des DC-Universums nimmt weiter konkrete Formen an: Drehbuchautorin Christina Hodson arbeitet offiziell am Skript zu ‚The Brave and the Bold‘ für DC Studios.

Hodson, die bereits für Filme wie ‚Bumblebee‘, ‚Birds of Prey‘ und ‚The Flash‘ verantwortlich war, entwickelt damit die erste große Kino-Adaption des neuen DC-Universums rund um Batman und Robin.

Im Mittelpunkt der Geschichte steht eine besondere Version der Batman-Mythologie, die auf den Comics von Grant Morrison basiert. Batman wird dabei nicht nur als Bruce Wayne gezeigt, sondern erstmals gemeinsam mit Robin alias Damian Wayne – einem gewalttätig erzogenen Kind, das von Auftragskillern großgezogen wurde und zugleich der Sohn ist, von dessen Existenz Bruce Wayne lange nichts wusste. Damian gilt als einer der komplexesten Robin-Charaktere des gesamten DC-Kosmos.

Laut Informationen aus Branchenkreisen arbeitet Hodson bereits seit Herbst vergangenen Jahres an dem Drehbuch. Ein Insider erklärte, DC Studios gehe „sehr bewusst und kontrolliert“ vor, weshalb es noch einige Zeit dauern könne, bis eine finale Fassung des Skripts vorliege.

Die neue DC-Führung unter James Gunn und Peter Safran hatte ‚The Brave and the Bold‘ bereits im Januar 2023 offiziell angekündigt. James Gunn sagte damals: „Das ist die Einführung des DCU-Batman, von Bruce Wayne – und gleichzeitig die Einführung unseres Lieblings-Robin Damian Wayne, der ein kleiner Satansbraten ist.“ Weiter erklärte er: „Es ist eine sehr seltsame Vater-Sohn-Geschichte.

Parallel dazu warten Fans weiterhin auf ‚The Batman Part II‚ mit Robert Pattinson, der nicht Teil des neuen DC-Universums ist. Colin Farrell, der erneut als Pinguin auftritt, erklärte: „Ich habe eine noch kleinere Rolle in diesem Film. Aber ich bin damit völlig okay. Ich habe das Drehbuch von Anfang bis Ende gelesen. Es ist tiefer, es ist düsterer, die Einsätze sind größer. Es ist beängstigender.“ Farrell schwärmte zudem: „Teil dieser Welt zu sein, ist für mich eine Ehre. Ich liebe Gotham. Schon als Kind mit ‚Batman 66‘. Burgess Meredith war mein erster Pinguin, Danny DeVito mein zweiter. Und jetzt Matt Reeves‘ Version – sie ist psychologisch, dunkel und tiefgründig. Allein Teil dieses Universums zu sein, ist für mich pure Freude.“

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