Christopher Nolan plant, Zuschauer mit ‚The Odyssey‘ zu fesseln

Christopher Nolan – 2024 New York Film Critics Circle Awards – Getty
Christopher Nolan beschreibt seinen neuen Film ‚The Odyssey‘ als die „extremste Version“ der Geschichte, die er sich hätte vorstellen können. Der 55-jährige Regisseur möchte das Publikum mitten ins Geschehen seiner Filme ziehen und spart dabei nicht an Intensität. Sein neuestes Werk sieht er als Gelegenheit, nichts zurückzuhalten und von „innen heraus“ zu inszenieren.
Ein Blick hinter die Kulissen
In der CBS-Sendung ’60 Minutes‘ äußerte Nolan, dass er stets bestrebt ist, die Perspektive des Films unmittelbar aus der Handlung heraus zu gestalten. „Ich betrachte die Figuren nicht aus großer Entfernung; ich versuche, direkt im Geschehen zu sein,“ erklärte er. Sein Ziel: das Publikum soll quasi schmecken und fühlen können, was die Charaktere erleben, indem er die „fesselndste, extremste Version“ der Geschichte präsentiert.
Nolan betonte zudem, dass das Team bei ‚The Odyssey‘ hart gearbeitet habe, um Herausforderungen zu meistern. Ihm ist es wichtig, dem Publikum den bestmöglichen Eindruck von den Bildern und Geschehnissen zu vermitteln. Der Film, basierend auf dem antiken Epos, erzählt die packende Heimreise des Odysseus, gespielt von Matt Damon, nach dem Trojanischen Krieg. Zur illustren Besetzung zählen unter anderem Anne Hathaway, Tom Holland, Robert Pattinson, Zendaya und Charlize Theron. Die Dreharbeiten fanden in abwechslungsreichen Locations wie Marokko, Griechenland, Italien, Island und Schottland statt – ein hektischer, aber lohnender Prozess, wie Nolan jüngst mit Begeisterung schilderte.





