Hayden Christensen verrät, wie sehr sein Leben wegen ‚Star Wars‘ auf den Kopf gestellt wurde.
Der Schauspieler war in den Episoden II und III als Anakin Skywalker zu sehen, der sich nach und nach in den Bösewicht Darth Vader verwandelt. In der neuen Disney+ Serie ‚Obi-Wan Kenobi‘ schlüpfte der 41-Jährige wieder in seine Rolle und stand zusammen mit seinem früheren Co-Star Ewan McGregor vor der Kamera.

Im Interview mit dem ‚Jess Cagle Podcast‘ spricht der Darsteller nun darüber, wie es für ihn war, bereits in jungen Jahren berühmt zu werden. Denn schon bevor 2002 der Film ‚Angriff der Klonkrieger‘ erschien, stand Hayden im Fokus der Aufmerksamkeit.

„Es war eine verrückte Zeit. Alles begann sich zu ändern, kurz nachdem bekannt wurde, dass ich diese Rolle spielen würde“, schildert er. „Es gab so viel Rummel und ich hatte den Film noch nicht einmal gemacht, er war noch nicht einmal herausgekommen.“ Allerdings habe er dadurch auch eine „bessere Perspektive“ auf alles gewonnen und ihm sei klar geworden, wie gigantisch die ‚Star Wars‘-Fangemeinde wirklich war. Trotz der stressigen Zeit betont der Star, dass er „nichts als schöne Erinnerungen“ an die Dreharbeiten an den Blockbustern habe.

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