James Cameron deutet an: „Avatar“ könnte enden bei Flop von „Fire and Ash“

James Cameron – Alita: Battle Angel premiere 2019 – Avalon
James Cameron steht bereit, das ‚Avatar‘-Franchise auf Eis zu legen, falls ‚Fire and Ash‘ nicht die hohen Erwartungen erfüllt. Der renommierte Regisseur, der kürzlich seinen 71. Geburtstag feierte, hat in einem Gespräch im Podcast ‚The Town‘ mit Matt Belloni verraten, dass Skepsis in Bezug auf Fortsetzungen weit verbreitet ist. „Sequelitis“ nennt er es, und gibt zu bedenken, dass nur wenige Filme den gleichen Ruhm wie der dritte Teil von ‚Herr der Ringe‘ genießen. Cameron sieht ‚Avatar: Fire and Ash‘ als potenzielles Finale der Saga, falls der Erfolg nicht eintritt.
‚Avatar: Fire and Ash‘ – Ein filmisches Abenteuer in Pandora
‚Avatar: Fire and Ash‘, der am 19. Dezember 2025 in die Kinos kommen soll, nimmt die Zuschauer mit auf eine neue Reise durch Pandora. Hauptfiguren Jake Sully (Sam Worthington) und Neytiri (Zoe Saldana) müssen gemeinsam mit ihrer Familie einem neuen Feind begegnen: dem feuerbringenden Stamm der „Ash People“, angeführt von Varang (Oona Chaplin). Inmitten von Trauer und Rückkehr früherer Widersacher wird die Kraft der Allianzen mit dem Metkayina-Clan auf eine harte Probe gestellt. Cameron hat nicht nur den Inhalt im Kopf, sondern auch die immense Geldfrage im Raum stehen, da die Produktionskosten inzwischen durch die Decke gegangen sind und die Rentabilität von ‚Avatar 3‘ fraglich bleibt.
Obwohl Cameron offen dafür ist, bei künftigen Projekten nicht zu Regie zu führen, stellt er klar, dass er weiterhin eine Fangemeinde am Produktionsprozess haben möchte. „Ich könnte produzieren, aber ein Avatar-Film ohne mein Mitwirken? Unvorstellbar“, so der Filmemacher, der seit 20 Jahren in der ‚Avatar‘-Welt zuhause ist – eigentlich sogar seit 30 Jahren, seit er 1995 die er ersten Seiten des Drehbuchs zu Papier brachte. Die drohende Frage bleibt: Kann ‚Fire and Ash‘ den Erfolg der vorherigen Filme wiederholen und im ‚Avatar‘-Universum eine neue Ära einläuten?





