Jennifer Lawrence gibt ihren Traum auf: Zu müde für die Regie

Jennifer Lawrence

Mario Mitsis/Cover Images

Jennifer Lawrence (32) fand es eigentlich nie so ganz erfüllend, nur vor der Kamera zu stehen. Die Schauspielerin ('Die Tribute von Panem') wollte mehr machen, einen Film inszenieren und ihm ihre Vision aufdrücken – das war stets ihr Traum. So hatte sie es jedenfalls vor, aber der Reality-Check belehrte sie 2015 eines besseren.

“Jetzt fühle ich mich tatsächlich bereit”

Damals hieß es, dass sie die Regie für das Drama ‘Operation Delirium' führen würde. Die Produktion basierte auf einen 'New Yorker’-Artikel, in dem es um Militärärzte ging, die während des Kalten Krieges Experimente an Soldaten durchführten. Ein interessantes Projekt und die Amerikanerin wollte es auch machen. "Es ist schon witzig, ich wollte Regie führen, seit ich 16 war und dachte immer, ich sollte anfangen, Schritte in diese Richtung zu machen", erzählte sie damals 'Entertainment Weekly'. "Wenn ich es früher versucht hätte, wäre ich nicht bereit gewesen. Jetzt fühle ich mich tatsächlich bereit." Aber einen Film auf die Leinwand zu bringen dauert ewig, und dann kam auch noch ihr eigenes Leben dazwischen.

Jennifer Lawrence hat jetzt andere Prioritäten

Denn Jennifer Lawrence verliebte sich in den Galeristen Cooke Marone, heiratete ihn 2019 und 2022 wurde der gemeinsame Sohn Cy geboren. Ein Baby verändert alles und als die Oscar-Preisträgerin nun bei 'Good Morning America' auf ihren Regie-Wunsch angesprochen wurde, winkte sie nur ab. "Wisst ihr, ich habe das mal gedacht, und jetzt bin ich einfach so müde. Und es sieht einfach so schwer aus."

Das bedeutet aber nicht, dass sie nicht mehr die Strippen ziehen möchte. Gerade rührt die Darstellerin die Werbetrommel für ihre Komödie 'No Hard Feelings', die sie mit ihrer Firma Excellent Cadaver produziert hat und in der sie die Hauptrolle spielt. Gefragt, wie es denn sei, für einen Film verantwortlich zu sein, antwortete Jennifer Lawrence: "Es ist viel zu tun, aber konzentriert und zielgerichtet. Ich nehme nichts an, von dem ich nicht persönlich jeden Entwurf lesen und Anmerkungen machen kann."

Bild: Mario Mitsis/Cover Images

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