Kate Bush kämpft gegen die Änderung des KI-Urheberrechtsgesetzes

Kate Bush - 2001 - GETTY - Q Awards

Kate Bush – 2001 – GETTY – Q Awards

Kate Bush, Damon Albarn und Yusuf/Cat Stevens sind nur einige der über 1.000 Künstler, die sich zusammengeschlossen haben, um mit einem stummen Album ein Zeichen gegen die vorgeschlagenen Änderungen des britischen Urheberrechtsgesetzes in Bezug auf künstliche Intelligenz zu setzen. Ihr Album mit dem Titel ‚Is This What We Want?‘ bringt die klare Botschaft zum Ausdruck: „Die britische Regierung darf Musikdiebstahl nicht legalisieren, um KI-Unternehmen zu begünstigen.“

Künstler für ihre Rechte

Zu den Unterstützern dieser wichtigen Initiative zählen auch Größen wie Annie Lennox, The Clash, Bastille, Jamiroquai und Billy Ocean. Diese Musiker möchten auf die gefährlichen Konsequenzen aufmerksam machen, die eine Gesetzesänderung für die Kreativwirtschaft haben könnte, indem sie den Künstlern die Möglichkeit nehmen, ihre Werke zu schützen. Kate Bush, die mit ihrem Hit ‚Wuthering Heights‚ berühmt wurde, äußerte besorgt: „Werden unsere Stimmen in der Musik der Zukunft ungehört bleiben?“ Alle Erlöse des Albums fließen an die gemeinnützige Organisation Help Musicians. Im Januar hatten bereits Stars wie Sir Paul McCartney und Sir Elton John mehr Regulierung gefordert, um die Rechte der Künstler angesichts der Bedrohung durch KI zu schützen. McCartney betonte bei einem Auftritt: „Wenn Sie also ein Gesetz durchbringen, stellen Sie sicher, dass Sie die kreativen Denker, die kreativen Künstler schützen, sonst werden Sie sie nicht mehr haben.“

Foto: © BANG Media International – Kate Bush – 2001 – GETTY – Q Awards

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