Kate Hudson: Warum eine Hochzeit mit Danny Fujikawa fraglich bleibt

Kate Hudson and Danny Fujikawa – 2019 – Avalon
Kate Hudson zeigt sich als echte Unikat, wenn es um das Thema Hochzeit geht. Die talentierte US-Schauspielerin, die seit Ende 2021 mit dem Musiker Danny Fujikawa verlobt ist, hat vielleicht nicht die klassischen Hochzeitspläne, die man erwarten würde. Stattdessen scheint sie ihre „Freiheit“ in vollen Zügen zu genießen und könnte damit zufrieden sein, es bei der Verlobung zu belassen.
Kate Hudsons Sicht auf Verlobung und Freiheit
In der Drew Barrymore Show sprach die 45-Jährige offen darüber, dass sie die Vorstellung, verlobt zu sein, viel spannender findet als die von einer Hochzeit. „Ich bin jetzt seit zwei oder drei Jahren verlobt“, erklärt sie. „Mein Traum ist es, in dieser Verlobung zu bleiben.“ Das große Hochzeitsfest begeistert sie nicht wirklich und sie denkt eher pragmatisch darüber nach: „Ich überlege, was das alles kosten würde – einfach nur viel Aufwand“. Der Gedanke, für immer verlobt zu sein, gefällt ihr hingegen sehr. „Du hast den Ring und das Versprechen, aber das rechtliche Zeug beschäftigt mich. Ich schätze meine Freiheit – das ist mir wichtig!“
Kates Einstellung zur Liebe hat sicher auch mit ihrer Mutter Goldie Hawn zu tun, die mit Kurt Russell zusammen ist, ohne einen offiziellen Vertrag abzuschließen. „Ich bin mit Goldie und Kurt groß geworden, die nie geheiratet haben. Das ist mein Vorbild!“, teilte Kate lachend mit. Zuvor war Kate von 2000 bis 2007 mit Chris Robinson verheiratet und hat mit ihm ihren 21-jährigen Sohn Ryder. Aus ihrer Beziehung mit Matt Bellamy stammt der 13-jährige Bingham, während ihre Tochter Rani (11) mit Danny Fujikawa zur Welt kam. So zeigt sich Kate Hudson ganz entspannt mit ihrer Lebensweise – ob verheiratet oder nicht, ihre Familie bleibt immer im Fokus.





