Kelly Clarkson - American Song Contest - Red Carpet - 2022 - Getty

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Kelly Clarkson: Homeschooling war die Hölle für sie

Kelly Clarkson stand während der Corona-Pandemie das Wasser bis zum Hals.
Die Popsängerin hat zusammen mit ihrem Ex-Mann Brandon Blackstock die Kinder River (7) und Remington (6). Dass ihre beiden Racker vor zwei Jahren plötzlich nicht mehr zur Schule oder in den Kindergarten gehen konnten, war eine große Belastung für die Musikerin. Umso mehr verließ sie sich auf die Hilfe ihres Kindermädchens. „Ich dachte ‚Lieber Gott, ich hoffe, meine Nanny kündigt nicht‘“, gesteht Kelly im Gespräch mit dem ‚People‘-Magazin.

Leider sei ihr Nachwuchs kein Fan davon, sich still zuhause zu beschäftigen. „Ich hoffe, wir müssen das nie wieder machen, denn meine Kinder sind sehr kreativ, extrovertiert und sozial, und sie wollten nicht mit einem Erwachsenen zuhause sein“, gesteht die ‚Since U Been Gone‘-Interpretin.

Umso mehr weiß sie es zu schätzen, dass River und Remington mittlerweile wieder zur Schule gehen können. „Ich hatte schon immer den größten Respekt vor Lehrern. Aber Leuten, die davor nicht wirklich darüber nachgedacht haben, wurden die Augen geöffnet, wie hart Lehrer wirklich arbeiten“, ist sich die 40-Jährige sicher. „Ich hörte Leute aus der Industrie in Interviews sagen ‚Oh mein Gott, ich versuche, diese zwei oder drei Kinder zu bändigen.‘ Aber stellt dir vor, du hast 26 bis 30 Kinder, denn so viele hat ein Lehrer. Es ist ein verrückt harter Job.“

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