Lizzo: Die Gefahren von toxischen Social Media für Stars

Lizzo – May 2022 – Met Gala – Avalon
Lizzo hat in letzter Zeit eine schwierige Beziehung zum Internet. Nach einem Skandal, der sie mit mehreren Klagen von ehemaligen Mitarbeitern konfrontierte, verlor die Sängerin innerhalb kürzester Zeit 150.000 Follower. Der Vorwurf? Ein feindseliges Arbeitsumfeld, das mobbingartige Zustände sowie Diskriminierung und sexuelle Belästigung beinhaltete. Kein Wunder, dass die 36-Jährige sich über die negativen Reaktionen in den sozialen Medien äußerst unwohl fühlt.
Lizzos Schwierigkeiten mit der Online-Welt
In der aktuellen Episode von „Baby, This Is Keke Palmer“ teilt Lizzo ihre Gedanken über den plötzlichen Rückgang ihrer Fans und reflektiert: „Ich dachte: Oh, wow. Das ist der Teil des Ruhms, für den man unwissentlich unterschreibt. Die Leute glauben jetzt einfach alles Schlechte über dich.“ Die Musikerin hebt zudem hervor, dass das Promi-Dasein oft dazu führt, dass Menschen annehmen, sie sei eine „schlechte Person“, und es schwer sei, ihre wahre, entspannte Persönlichkeit zu erkennen. „Wenn du so schnell aufhörst, mir zu folgen, warst du dann überhaupt ein Fan?“ fragt sie rhetorisch.
Von August 2023 bis Januar 2024 zog sich Lizzo aus den sozialen Medien zurück. „Alles, was ihr gesehen habt, hat entweder jemand aus meinem Team für mich gepostet, oder ich habe ganz schnell gepostet und mein Handy weggelegt“, verrät sie. Diese Erfahrungen haben sie tief geprägt: „Wenn ich jetzt Dinge über mich sehe oder nur ein Wort lese, das wie mein Name aussieht, fühle ich mich körperlich unwohl.“ Diese belastende Zeit hat in der „About Damn Time“-Interpretin eine toxische Beziehung zum Internet hinterlassen, die sie nun zu bewältigen versucht.





