Meryl Streep war vor ‚Der Teufel trägt Prada‘ bereit, in den Ruhestand zu gehen

Devil Wears Prada - Avalon - Meryl Streep

Foto (c) Bang Showbiz // Devil Wears Prada – Avalon – Meryl Streep

Meryl Streep war „bereit, in Rente zu gehen“, bevor sie für ‚Der Teufel trägt Prada‘ unterschrieb.
Die 76-jährige Schauspielerin hätte die Rolle der gefürchteten Runway-Magazin-Chefin Miranda Priestly im Comedy-Drama von 2006 beinahe verpasst, entschied sich dann aber, ihre Gehaltsforderung einfach zu „verdoppeln“. In der NBC-Sendung ‚TODAY with Jenna + Sheinelle‘ (Mittwoch, 29. April) erzählte Streep: „Sie riefen mich an und machten mir ein Angebot, und ich sagte: ‚Nein, mache ich nicht.'“ Auf die Frage von Jenna Bush Hager, warum, antwortete Streep: „Ich wusste, dass es ein Erfolg werden würde, und ich wollte sehen, was passiert, wenn ich meine Forderung verdopple … Und sie sagten sofort: ‚Klar.‘ Da dachte ich: Ich bin 50, 60 – so lange hat es gedauert, bis ich verstanden habe, dass ich das tun kann. Sie brauchten mich, hatte ich das Gefühl. Ich war bereit, in Rente zu gehen, aber das war eine Lektion.“

Zwanzig Jahre später ist die Oscar-Preisträgerin nun wieder als Miranda auf der großen Leinwand zu sehen in der Fortsetzung von ‚Der Teufel trägt Prada‘, in der die angehende Journalistin Andrea „Andy“ Sachs (Anne Hathaway) als Assistentin für Miranda arbeitet. Der Teufel trägt Prada 2′ mit Streep, Hathaway, Emily Blunt (Emily Charlton) und Stanley Tucci (Nigel Kipling) zeigt die fast im Ruhestand stehende Miranda im Wettbewerb mit ihrer ehemaligen Assistentin Emily, die inzwischen eine Führungskraft ist.

Letzte Woche lobte Hathaway ihre Co-Stars dafür, dass die Dreharbeiten „zu den lustigsten Erfahrungen überhaupt“ gehörten. Sie sagte dem ‚PEOPLE‘-Magazin: „Ich habe es geliebt, den ersten Film zu drehen. Ich weiß, ich war gestresst und nervös und all das, aber es war eine der lustigsten Erfahrungen überhaupt – wegen der Menschen, mit denen ich zusammen war.“ Sie schwärmte besonders von ihren Kollegen und gab zu, dass sie Streep nicht oft sage, wie sehr sie sie „bewundert“. Hathaway fügte hinzu: „Emily Blunt ist ein Traum von einem Menschen. Stanley ist so witzig und schlagfertig, und Meryl – ich sage ihr nicht oft, wie sehr ich sie verehre, aber ich tue es.“

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