Aaron Carter: Fans sind wütend über Grammy-Patzer

Aaron Carter

Star shooter/Media Punch/INSTARimages.com

Er hätte dabei sein müssen: Aaron Carter (†34), der im vergangenen November viel zu früh starb, wurde bei der Grammy-Verleihung nicht erwähnt. Bei der Preisverleihung gibt es immer einen Moment, an dem die Verstorbenen des Jahres erwähnt werden, aber der Sänger tauchte nicht auf.

Kein Platz für den Star

Als im Fernsehen Stars wie Loretta Lynn, Takeoff, Christine McVie, Lisa Marie Presley, Naomi Judd, Jeff Beck, Olivia Newton-John, Coolio und David Crosby gewürdigt wurden, wartete man vergeblich auf die Nennung des einstigen Teenie-Stars. Die Grammy-Verantwortlichen hatten seinen Namen in einem Segment 'In Memoriam erwähnt, aber da, wo es darauf ankommt, nämlich im Fernsehen, hatten sie ihn nicht aufgenommen. Das sorgte bei einigen für Empörung. Ein Fan schrieb auf Twitter: "Da die Grammys sich entschieden haben, Aaron Carters Bild bei der Ehrung der verstorbenen Sänger*innen nicht zu zeigen, werde ich einfach mein eigenes Mini-Tribut posten, weil das so traurig ist. Rest In Peace Aaron Carter #Grammys2023."

Aaron Carter hätte gewürdigt werden müssen

Auch ein anderer Follower war frustriert: "Okay, aber dass die #Grammys #Aaroncarter aus der Ehrung herauslassen, macht mich wütend!" Aaron Carters frühere Freundin und Mutter seines Sohnes, Melanie Martin, erklärte gegenüber 'TMZ', sie sei "baff", als sie von dem Ausschluss erfuhr. Sie hofft, dass die Produzent*innen der Show es "wieder gut machen", indem sie Aaron auf andere Weise "ehren". Sie sagte aber nicht, wie das geschehen soll. Man wartet immer noch auf die offizielle Todesursache von Aaron Carter, der am 5. November in Kalifornien starb.

Bild: Star shooter/Media Punch/INSTARimages.com

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