Arctic Monkeys: Deshalb ist das neue Album so anders

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Alex Turner gibt zu, dass das neue Album der Arctic Monkeys keine "großen Refrains" hat.
Die britischen Indierocker brachten dieses Jahr ihr sechstes Studioalbum ‚Tranquility Base Hotel & Casino‘ auf den Markt, dessen Sound deutlich von den Vorgängern abweicht. Wie der Frontmann verrät, war es eine bewusste Entscheidung der Bandmitglieder, eine neue musikalische Richtung auszuprobieren. "Ja, in mancherlei Hinsicht auf jeden Fall. Wenn es Hooklines auf diesem Album gibt, dann nicht in der Form von Refrains, wie es sie in der Vergangenheit bei einigen unserer Songs gab. Ich habe das Gefühl, dass sie auf gewisse Art immer noch da sind", verrät der ‚Brianstorm‘-Interpret.

Der 32-Jährige fügt im Gespräch mit dem Podcast ‚Kyle Meredith With…‘ hinzu: "Was die Struktur betrifft: Ich weiß nicht, ob ich in der Vergangenheit schon gesagt habe, dass wir den Wunsch hatten, Strukturen zu entdecken, die nicht dem Üblichen entsprechen. Ich würde sagen, dass das meiste auf diesem Album eher in der Form Vers-Refrain-Vers-Refrain-Bridge aufgebaut ist als manche Sachen, die wir in der Vergangenheit gemacht haben. Aber ich nehme an, es wirkt vielleicht nicht so, weil die Refrains nicht unbedingt für die große Bühne gedacht sind."

Obwohl das Album also sehr experimentell ist und ein ausgefallenes Konzept aufweist, kann es sich der Sänger nicht vorstellen, daraus ein ganzes Drehbuch zu machen: "Eigentlich überhaupt nicht, denn ich denke, dass es komplett auf der Tatsache beruht, dass es eine Platte ist. Ich denke immer öfter, dass so viel von dem, das ich schreibe – die Songtexte – ohne die Melodie für die Wörter nicht funktionieren würden. Wenn man die Wörter zur Melodie hinzufügt, ruft man die Gefühle hervor, denen man hinterher läuft."

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