Emilia Clarke: Schluss mit Fotobearbeitungs-Apps

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Emilia Clarke wäre es am liebsten, wenn Fotobearbeitungs-Apps verboten würden.
Die 32-jährige Schauspielerin hat Fotobearbeitungs-Programme wie Photoshop scharf kritisiert, da sie ihrer Meinung nach "nicht richtig" seien. So würden die stark bearbeiteten Bilder, die Influencer & Co. auf ihre Social-Media-Accounts laden, insbesondere jungen Menschen die falsche Botschaft vermitteln, da Jugendliche in der Folge glauben könnten, diese Art von Perfektion sei normal. Der ‘Game of Thrones’-Star erklärte dem ‘Miss Vogue’-Magazin: "Ich habe Probleme mit dem Mädchen von nebenan, das seine Bilder bearbeitet. Das ist nicht richtig. Wo ist die menschliche Interaktion? Ich denke, dass die Apps, die die Leute zum Airbrushen nehmen, um dünner auszusehen oder um glattere Haut zu bekommen, verboten sein sollten. Ich glaube nicht, dass dies für junge Leute am Smartphone verfügbar sein sollte. Ich bin damit nicht einverstanden, ich mag es nicht, ich fühle mich nicht gut dabei. Ich mache das nicht auf meinem Instagram-Account. Ich benutze Filter, klar, jeder filtert! Aber auf keinen Fall werde ich das Zeug retuschieren."

Der Serien-Star findet es außerdem extrem wichtig, dass alle Frauen ihren Körpertyp als das akzeptieren, was er ist, und besteht darauf, dass mit der Figur eines Menschen "nichts falsch" ist. "Akzeptiere deinen Körpertyp. Es ist nicht so, dass nur die Körperform das tragen kann und eine andere nur das. Es ist nichts Falsches daran, groß und dünn zu sein, es ist nichts Falsches daran, einen normalen Knochenbau mit normaler Größe oder etwas Größeres zu haben. Nichts falsch damit", so die hübsche Brünette.

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