Enie van de Meiklokjes: Das lernte sie auf ihrer Kenia-Reise

Wusstest Du schon...

Verlierer des Tages

Enie van de Meiklokjes machte intensive Erfahrungen in Kenia.
Die Backfee war fünf Tage in dem afrikanischen Land auf Reisen. Von den Erfahrungen, die sie in dem Land machte, erzählte sie nun ‚Gala‘: "Ich habe Sachen erlebt, die keiner erlebt, wenn er als Tourist in dieses Land kommt. Wir sind in Ecken gekommen, in die Touristen wohl nicht gehen würden, weil sie zu abgelegen sind. Das Verrückte ist: Auf der einen Seite ist die Landschaft wunderschön, weit und breit ist nichts zu sehen – und auf einmal begegnet dir ein Dorf, in dem Menschen nur für sich wohnen. Dort gibt es nichts: keine Krankenstation, keinen Supermarkt, einfach nichts. Sie haben dort nur ihre Hütten und Felder. Für alles, was sie sonst brauchen, müssen sie zu Fuß kilometerweit laufen."

Dort kam sie auch in Kontakt mit Kindern, die weitaus schlechter aufwachsen als ihre vor anderthalb Jahren geborenen Zwillinge. Beim Umgang mit Kindern sei ihr besonders eines wichtig: "Liebe, Spaß und Spiel, sage ich immer. Kinder brauchen viel Aufmerksamkeit, aber nicht zu viel. Erwachsene müssen vor diesen kleinen Wesen Respekt haben. Das hat dann eine wechselseitige Wirkung: Wenn wir Respekt vor Kindern haben, haben sie ihn auch vor uns. Man darf niemals auf Kinder herabsehen. Wir müssen Ihnen auf Augenhöhe begegnen. Ich habe das im Kindergarten und in der Schule so erlebt und glaube daher daran, dass Kinder zum Beispiel besser hören, wenn man sie für voll nimmt. Wir müssen sie ernst nehmen."

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