George Ezra: Therapie wegen Zwangsneurose

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George Ezra ist wegen einer Zwangsstörung in Therapie.
Der ‚Shotgun‘-Hitmacher leidet an einer zwanghaften Verhaltensstörung, bei der ungewollte Gedanken im Kopf der Betroffenen herumgeistern. Der Sänger hat nun öffentlich gemacht, dass er nach einer intensiven Therapie im letzten Jahr wieder Probleme mit OCD hat.

In der ‚Wired‘-Kolumne der Zeitung ‚The Daily Star‘ verriet der Musiker aber auch, dass er seine Neurose mit körperlichen Aktivitäten unter Kontrolle halten kann. "Mit OCD ist es oft so, dass physische Aktionen dabei helfen, den Geist zur Ruhe zu bringen. Pur O heißt es, wenn jemand diese Gedankengänge ohne den physischen Part erlebt. Man spürt es kommen. Und du denkst: ‚Warte, ich war wochenlang davon befreit, warum erlaube ich das jetzt wieder in meinem Leben?’", erklärt Ezra.

Eigentlich hatte der Star gedacht, nach seinem Crash-Kurs von einer Woche geheilt zu sein, doch offenbar ist die Krankheit zurück. Er möchte sich nun aber sofort erneute Hilfe holen, wie er verrät: "Ich habe jemanden kontaktiert – dessen Namen ich nicht nennen werde, weil ich nicht weiß, ob derjenige das wollen würde – der ebenfalls in der Öffentlichkeit steht und bereits offen über dieses spezielle Problem gesprochen hat." Ezra sucht sich also Unterstützung von ebenfalls betroffener Prominenz und er habe außerdem nach einem Therapeuten gefragt. Damit ist er hoffentlich bald wieder auf dem Weg der Besserung.

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