Jennifer Hudson: Zu viel des Guten

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Jennifer Hudson wünscht sich weniger emotionale Filmrollen.
Die US-Sängerin ist ab Dezember in dem neuen Biopic über Aretha Franklin zu sehen. Die Rolle verlangte alles von der 39-Jährigen ab, weshalb sie sich für die Zukunft lockerere Filmangebote erhofft. „Es kann kräftezehrend sein“, gesteht Jennifer. „Ich habe den Leuten nach ‚Respect‘ gesagt: ‚Ich kann keinen weiteren Film machen, in dem ich eine weitere Träne vergießen muss‘.“ Schließlich erfinde die Schauspielerin nichts und kanalisiere lediglich ihre eigenen Gefühle für traurige Szenen.

Auch ihre Rolle der Grizabella im Film-Musical ‚Cats‘ 2019 war nach Jennifers Geschmack „beinahe zu emotional“. Im Interview mit dem ‚Empire‘-Magazin gesteht der Star: „Ich dachte ‚Wie viele Tränen kann ich vergießen?‘ Versteht ihr die Tiefen, in die ich gehen muss, um euch wahren Emotionen zu geben? Der Trick als Schauspieler ist es, das für dich selbst zu behalten.“

Es sei eine „schwere und emotionale“ Erfahrung gewesen, sich den Streifen auf der Leinwand anzusehen. „Es ging darum, abgelehnt zu werden. [Grizabella] war an ihrem Tiefpunkt. Und ich musste das tragen“, schildert die Darstellerin. „Ich sang es jedes Mal live. Der Rotz, der herauskam, war real. Jeder Zentimeter davon. Und ich dachte ‚Wenn die Leute wüssten. Die Tiefe dieser Emotion.‘“

Foto: Bang Showbiz

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