Liam Payne: Das bereut er am meisten

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Liam Payne wünscht sich, dass er seine Zeit bei One Direction mehr genossen hätte.
Der britische Sänger wurde aufgrund seiner reifen Art auch als ‚Daddy Directioner‘ bezeichnet. Rückblickend empfindet er seine Rolle in der Band jedoch als zu erwachsen. Im Gespräch mit dem britischen ‚Glamour‘-Magazin erklärt Liam: „Ich glaube, dass ich ein sehr ernstes Kind war, eines dieser vielen Mannkinder. Ich war schon früh ein Mann im Körper eines Kindes.“

Aus diesem Grund habe er einen „komplett anderen Job als alle anderen“ in der Band erhalten, da er als der Erwachsene und Vernünftige betrachtet wurde. „Und es war langweilig. Ich hätte einfach herumalbern und Teller aus dem Fenster werfen und solche Sachen tun sollen“, scherzt der 26-Jährige. „Ich meine am Anfang und später dann ein wenig weniger Rock ‚n‘ Roll.“ Seinem jüngeren Selbst würde er heute den Tipp geben, „mehr Spaß zu haben und ein wenig zu entspannen“.

Seit dem One Direction-Aus verfolgt der ‚Strip That Down‘-Hitmacher eine Solokarriere. Dass er damit nicht an den Erfolg aus Bandzeiten herankommt, störe ihn mittlerweile nicht mehr. „Wir hatten wirklich Glück, als wir starteten. Wir hatten einen bahnbrechenden Erfolg. Und seitdem war es hart, damit mitzuhalten“, erklärt Liam. Am Ende des Tages drehe sich jedoch alles um die richtige Perspektive.

Foto: Bang Showbiz

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