Mariah Carey: Neue Vorwürfe ihrer Ex-Managerin

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Mariah Careys frühere Managerin macht die Sängerin für ihre finanziellen Probleme verantwortlich.
Stella Bulochnikov wurde dazu gezwungen, ihre Villa in Kalifornien für umgerechnet rund 4,2 Millionen Euro zum Verkauf anzubieten. Insider enthüllen gegenüber ‘The Blast’, dass sie jegliche Schuld für ihre finanzielle Misere der ‘Hero’-Interpretin gibt, da diese sie "unfairerweise gefeuert" habe und ihr immer noch zwei Jahresgehälter schulde. Da Stellas Kinder auf eine Privatschule gehen, entschied sie sich dazu, ihr Haus zu verkaufen, damit sie weiter die hohen Schulgebühren bezahlen kann. Ihre Kinder würden nämlich "immer ihre oberste Priorität" sein. Sollte Stella die Villa, die fünf Schlafzimmer und sechs Badezimmer enthält, für den angegebenen Preis verkaufen können, würde sie einen Gewinn von 1,7 Millionen Euro machen, den sie komplett in die Bildung ihrer Kinder stecken wolle.

Kürzlich beschuldigte Stella ihre frühere Chefin der Alkohol-, Pillen- und Drogensucht. Außerdem behauptete sie laut ‘The Blast’ in den offiziellen Gerichtsdokumenten, dass die Künstlerin ein "Wrack" sei und ihr eine Millionensumme schulde. Für den Gerichtsstreit engagierte sie extra den Star-Anwalt Pierce O’Donnell, der im Laufe seiner Karriere schon mehrere prominente Klienten betreut hat. O’Donnell bezeichnete auch Mariahs Enthüllung, dass sie 2001 als bipolar diagnostiziert wurde, als "große Lüge". Die Sprecher der Sängerin dagegen nannten die Vorwürfe "albern und haltlos".

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