Millie Bobby Brown: Arbeitslosigkeit machte sie verrückt

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Millie Bobby Brown hasst es, wenn sie nicht arbeiten kann.
Die ‘Stranger Things’-Darstellerin ist es seit einem sehr jungen Alter gewohnt, vor der Kamera zu stehen und harte Drehtage zu absolvieren. Die Coronavirus-Pandemie zwang sie wie so viele zum Stillstand – damit musste die 16-Jährige erst einmal lernen, klarzukommen. "Es macht mich wahnsinnig, wenn ich nicht arbeiten kann", gesteht sie. "Zuerst schlief ich aus und aß, wann und was immer ich wollte. Im März nahm ich meinen Hund bei mir auf, Winnie the Pooh, und wir kuschelten miteinander. Aber im dritten Monat sehnte ich mich danach, mich wie ein Charakter zu verkleiden und jemand anderen zu spielen. Ich vermisste sogar das Korsett!"

Um sich abzulenken beschäftigte sich die Schauspielerin kreativ. "Meine kleine Schwester und ich haben gemalt, viel gebatikt und wahrscheinlich alles im Haus mit Juwelen geschmückt", verrät Millie. "Und wir haben ‘Friends’ geschaut." Mit der Sitcom wollten sich die Schwestern von der düsteren Realität ablenken. "Wir schauten jede Nacht Nachrichten, was ziemlich angsteinflößend war. Natürlich ist das die Realität dessen, was passiert. Aber meine kleine Schwester, die acht ist, wurde von Angst überwältigt, so dass ich jede Nacht ‘Friends’ anmachte. Und es machte mich so glücklich", offenbart die Britin im Interview mit dem ‘W’-Magazin. "Ich liebe alles an dieser Serie."

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