Nikolaj Coster-Waldau wollte Jaimes goldene Hand

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Nikolaj Coster-Waldau träumte davon, die goldene Hand seines ‚Game of Thrones‘-Charakters zu erhalten.
Der dänische Schauspieler entwickelte sich dank seiner Rolle des Jaime Lannister zum Publikumsliebling. Eine Requisite, die er nach Abdrehen der Fantasyserie liebend gerne mit nach Hause genommen hätte, war die Prothese seines Helden. Stehlen kam für ihn jedoch nie infrage. „Ich habe daran gedacht. Aber ich will keine Sachen nehmen, die nicht mir gehören, was ein wenig dumm klingt“, erklärt Nikolaj. Dabei sei er ganz „verzweifelt“ gewesen, Jaimes Hand für sich zu haben.

Inzwischen habe der 50-Jährige seinen Frieden damit geschlossen, dass er am Ende – sprichwörtlich – mit leeren Händen dastand. „Ich weiß, dass es auf irgendeiner niemals endenden Welttournee von ‚Game of Thrones‘-Erinnerungsstücken enden wird. Es ist also absolut in Ordnung“, versichert er.

Wie der Darsteller im Gespräch mit dem ‚Total Film‘-Magazin hinzufügt, habe er Mitleid mit den Schauspielern des neuen ‚Game of Thrones‘-Spin-offs. „Ich würde nicht in dem Prequel sein wollen, das auf diese Serie folgt, denn sie müssen in ihrer ersten Staffel so gut sein, wie wir in der fünften Staffel waren, weil sie damit verglichen werden“, erklärt er. Trotzdem glaube er an den Erfolg des Spin-offs. „Ich kann es nicht erwarten, zu sehen, was sie tun werden.“

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