Prinz William spricht über seine psychischen Probleme

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Prinz William hat sich zu seinen mentalen Problemen geäußert.
Seit Jahren setzt sich der britische Thronfolger mit seiner Stiftung ‘Heads Together’ für Menschen mit psychischen Problemen ein. Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos sprach er jetzt überraschend offen über das Thema geistige Gesundheit. Auch er selbst habe etwas erlebt, dass ihn bis heute nicht loslasse, so der 36-Jährige laut ‘Bild’: "Es ist immer noch schwer und emotional für mich, darüber zu sprechen." Seit seiner Zeit als Rettungspilot bei der ‘Royal Air Force’ könne er damit nur schwer abschließen: "Ich habe viel mit meinen Kollegen darüber gesprochen und bin froh, dass ich das gemacht habe. Sonst würde ich mit psychischen Problemen auf einem anderen Level kämpfen." Um welche psychische Erkrankung es sich handele, erklärte der dreifache Vater nicht, erwähnte nur: "Ich muss dabei an meine Kinder denken. Deswegen ist es so schwierig, darüber zu reden."

Seiner Meinung nach müsse sich noch Vieles ändern, damit Menschen bereit seien, über ihre mentalen Probleme zu sprechen. Schuld daran sei die konservative Einstellung der britischen Gesllschaft. Schon damals sei zu viel totgeschwiegen worden. "Ich denke, man kann es bis zum Krieg hin zurückverfolgen. Es war für jeden sehr schwierig, so viele liebe Menschen zu verlieren und mit solch schrecklichen Umständen klarzukommen. Denn egal wie viel du darüber geredet hast, du konntest das Problem nie beheben", berichtete er. Dies habe bis heute schwerwiegende Auswirkungen: "Diese ganze Generation lernte, dass dies die Art und Weise ist, wie wir mit Problemen umgehen. Wir reden nicht über sie. Ich denke, dass es jetzt eine Generation gibt, die realisiert, dass es nicht normal ist und wir darüber reden sollten. Wir müssen darüber hinwegkommen."

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