Regina King: Hollywood braucht mehr Diversität

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Regina King hofft, dass die Diversitäts-Debatte auch nach den Golden Globes fortgeführt wird.
Die Schauspielerin wurde bei der diesjährigen Award-Verleihung als beste Regisseurin für ihren Film ‚One Night in Miami‘ nominiert. Obwohl der Preis letztendlich an Chloe Zhao ging, die ‚Nomadland‘ inszeniert hatte, freute sich Regina sehr mit ihrer Kollegin. Dieses Jahr gingen nämlich gleich drei Frauen für den Titel ins Rennen. „Für uns ist es bittersüß, dass diese Konversation gerade passiert. Ich bin glücklich, dass es eine Unterhaltung ist und ich hoffe, dass es dabei bleibt“, verrät die 50-Jährige. „Ich hoffe, dass es der Beginn eines echten Wandels ist und klar wird, wie viele Frauen machtvolle Künstler und Geschichtenerzähler sind.“

Im Gespräch mit ‚E! News‘ enthüllt Regina, dass es diese Saison besonders hart gewesen sei, Erfolg zu haben. „Es war so schwer, dass deine Stimme gehört wurde und du während einer Zeit wie dieser die Ziellinie erreichst“, erklärt sie mit Hinblick auf die Corona-Pandemie. „Es gab viele mächtige Stimmen da draußen.“

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