Herzogin von Sussex ‘fragt nach Befinden’ des Opfers eines Hassverbrechens

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Die Herzogin von Sussex hat erneut nach dem Befinden des Teenagers "gefragt", der zum Opfer eines mutmaßlichen Hassverbrechens wurde.
Die 38-jährige Meghan telefonierte 40 Minuten lang mit Althea Bernstein, über die in der letzten Woche in Wisconsin vier weiße Männer Feuerzeugbenzin schütteten und sie anzündeten.

Die Ehefrau von Prinz Harry steht mit Michael Johnson, dem CEO der Boys & Girls Clubs of Dane County-Organisation im Kontakt, um herauszufinden, wie es der 18-jährigen Rettungssanitäterin geht. Michael, der als Altheas Pressesprecher fungiert, enthüllte über Facebook: "Ich bin begeistert von Meghan Markle! Sie rief mich heute an, während meine Frau und Kinder im Auto waren und sagte, ‘Hey Michael, hier ist Meghan, ich möchte einfach mal hören, wie es geht.’ Wir redeten 10 Minuten lang über viele Dinge, inklusive über Althea und ihr Wohlbefinden."

Michael wies darauf hin, dass sich die Herzogin, die zusammen mit ihrem Ehemann ihren 13 Monate alten Sohn Archie großzieht, auch eine weitere Zusammenarbeit mit der Organisation vorstellen könne.

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